ExpertInnen des täglichen Lebens

KPÖ PLUS ist ein Zusammenschluss vieler Menschen, die sagen: “Es muss sich etwas ändern.” Die nicht tatenlos zusehen wollen, wie unleistbare Wohnkosten immer weiter steigen, wie bei Arbeitenden und Menschen mit niedrigen Einkommen gekürzt wird, während die Politik den Vermögenden und Unternehmen den roten Teppich ausrollt.

Bei KPÖ PLUS machen Menschen aus allen Lebenslagen mit: vom Eisenbieger bis zur Ärztin, von der Studentin bis zum Pensionisten, vom Sozialarbeiter bis zur Angestellten. Viele sind zum ersten Mal politisch aktiv. Andere haben sich schon davor politisch engagiert.

Unter dem Dach von “KPÖ PLUS” traten bei der Nationalratswahl 2017 erstmals die Kommunistische Partei Österreichs, die sich seit 100 Jahren für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Antifaschismus einsetzt, und die linke Mitmachplattform “PLUS – Solidarisch und Unabhängig” gemeinsam mit Unabhängigen bei einer Wahl an.

In der Stadt Salzburg ist seit März 2019 mit Kay-Michael Dankl für KPÖ PLUS eine verlässliche Stimme für Soziales auch im Gemeinderat. Kay-Michael Dankl nimmt sich von seinem Gehalt als Gemeinderat nur 1000€ zum Leben. Die Übrigen 1.300€ gibt er Salzburger und Salzburgerinnen die in Notlagen geraten sind und die von der Politik sonst alleine gelassen werden. Sie brauchen Hilfe? vereinbaren Sie telefonisch einen Termin unter: +43 662 8072 2852, oder schreiben sie uns eine Mail: salzburg@kpoe-plus.at

KPÖ PLUS setzt sich ein für:

  • Leistbares Wohnen: Wir sind die einzigen, die sich auch nach der Wahl für mehr öffentlichen Wohnbau durch die Stadt selbst, wie in Wien und Graz, einsetzen
  • Einen Kautionsfonds nach Grazer Vorbild, damit die Kautionen nicht zu einer enormen Belastung werden
  • Eine Leerstandsabgabe sowie die Eindämmung des Preistreibers Airbnb – Wehren wir uns gegen die Immobilienspekulation auf dem Rücken der Salzburger und Salzburgerinnen!
  • Luxus-Politikergehälter senken – Wir sind die einzigen, die die Rekord-Gagen der Salzburger Stadtregierung auf ein vernünftiges Normalniveau senken wollen
  • Teuerungsstopp bei den Gebühren – die Kanalgebühr, die nirgends so hoch ist wie in Salzburg, muss gesenkt werden
  • Kontrolle und konstruktive Opposition gegenüber den Regierungsparteien von ÖVP über SPÖ bis zu den Grünen, die Dank ihrer Größe automatisch in der Regierung sitzen
  • Günstigere Öffis mit unserem 1-10-100-Modell – und langfristig gratis Öffis
  • Politik für alle Menschen in allen Stadtteilen – die Welt von uns SalzburgerInnen spielt sich nicht in der Innenstadt ab

Mehr zu unserem Programm findest du hier.