Veränderung braucht Opposition

Die Gemeinderatswahl am 10. März ist eine Chance, dass eine verlässliche Stimme für leistbares Wohnen in den Gemeinderat einzieht. Salzburg hat die höchsten Wohnkosten aller Landeshauptstädte und sie steigen immer weiter. Immer mehr Menschen können sich das Wohnen in der Stadt nicht mehr leisten und müssen sich fragen, ob das Geld am Ende des Monats noch reicht.

Alle Parteien reden über das Wohnen, aber nach der Wahl fallen die wirklich wichtigen Themen wieder unter den Tisch. ÖVP, SPÖ und Grüne sitzen seit nun mehr als 27 Jahren in der Stadtregierung und setzen den steigenden Mieten nichts entgegen. Wir wollen das ändern.

KPÖ PLUS tritt zur Wahl an, um den Regierungsparteien auch nach der Wahl auf die Finger zu schauen und Druck zu machen, damit sich endlich etwas bewegt. Wir werden dafür sorgen, dass leistbares Wohnen und Soziales auch nach der Wahl Schlüsselthemen bleiben.

Bei der letzten Wahl haben nur 50 Stimmen für den Einzug gefehlt. Dieses Mal wird also jede Stimme zählen. Die Dinge können sich ändern. Doch dafür braucht es eine soziale Opposition.

5 Gründe, diesmal KPÖ PLUS zu wählen:

  • KPÖ PLUS bringt eine verlässliche Stimme für leistbares Wohnen in den Gemeinderat, damit die Themen Wohnen und Soziales nach der Wahl nicht wieder untergehen. Wir schauen den Regierungsparteien ÖVP, SPÖ und Grüne auf die Finger und machen Druck.
  • KPÖ PLUS sind die einzigen, die die abgehobenen Politikergehälter, die nirgends so hoch sind wie in Salzburg, auf ein vernünftiges Maß senken wollen. Kein/e KPÖ PLUS-PolitikerIn nimmt mehr als einen durchschnittlichen FacharbeiterInnenlohn, der Rest kommt Menschen in Not zu Gute.
  • KPÖ PLUS stellt die Bedürfnisse der Salzburgerinnen und Salzburger über die Profitinteressen der Immobilienspekulanten und der Vermögenden. Anstatt Politik für Eliten zu machen, steht KPÖ PLUS immer auf der Seite jener, die nicht so viel haben.
  • Bei KPÖ PLUS kandidieren keine BerufspolitikerInnen, sondern Experten und Expertinnen des täglichen Lebens: vom Eisenbieger bis zur Kinderärztin, vom Museumsführer bis zur Verkäuferin. Sie kennen die Probleme in Salzburg aus ihrem eigenen Alltag.
  • Letztes Mal fehlten nur 50 Stimmen für den Einzug. Dieses Mal kommt es auf jede Stimme an. Bei KPÖ PLUS macht deine Stimme einen echten Unterschied