KANDIDATiNNEN

Vom Eisenbieger bis zur Ärztin, vom Sozialarbeiter bis zur Angestellten: Bei KPÖ PLUS kandidieren Expertinnen und Experten für das tägliche Leben. Sie kennen die Probleme der Salzburger und Salzburgerinnen hautnah aus dem eigenen Alltag. Gemeinsam wollen wir all jenen eine Stimme geben, die von der jetzigen Politik nicht gehört werden.

Kay-Michael Dankl

- Platz 1 für den gemeinderat

Kay-Michael Dankl, 30, arbeitet als Historiker und Museumsangestellter und studiert Jus. In seiner Freizeit spielt er Hockey, liest und engagiert sich ehrenamtlich in Vereinen. Er kandidiert als Spitzen- und Bürgermeisterkandidat für KPÖ PLUS: “Damit das Thema leistbares Wohnen nicht am Tag nach der Wahl untergeht, muss jemand den anderen Parteien auf die Finger schauen. Ich will eine verlässliche Stimme für leistbares Wohnen und Soziales in den Gemeinderat tragen.”

Sabine Helmberger

- Platz 2

Sabine Helmberger ist 33, wohnt in Parsch und arbeitet als Lehrerin. Sie setzt sich ehrenamtlich seit vielen Jahren für soziale Gerechtigkeit ein: “Das Leben in Salzburg wird immer teurer. Es wird Zeit, dass die Stadt ihrer Aufgabe nachkommt und das ändert. Dafür trete ich ein.” Politisch liegen ihr auch die Themen Bildung und Gleichberechtigung am Herzen.

Christian Eichinger

- Platz 3

Christian Eichinger, 43, arbeitet als Programmierer. Er kandidiert für KPÖ PLUS, weil Salzburg dringend eine soziale und kritische Opposition braucht. “Als gebürtiger Salzburger habe ich miterlebt, wie Freunde und Bekannte aus der Stadt weggezogen sind, weil die Wohnkosten ständig steigen. Die Löhne halten aber nicht mit. Die Stadtpolitik schaut zu. Damit muss Schluss sein.”

Nr

Name

Ich kandidiere ...

4

Roberta Jelinek

20, Angestellte

Ich kandidiere, weil Salzburg mehr für junge Leute machen muss, vor allem für leistbares Wohnen, ein vielseitiges Kultur-Leben und bezahlbare Öffis

5

Josef Enzendorfer

63, Lagerarbeiter

Ich kandidiere, weil Wohnen in Salzburg endlich leistbar werden muss. Dafür braucht es eine kritische Opposition, auch im Gemeinderat.

6

Sara Sturany

22, Angestellte

Ich kandidiere, weil ich davon überzeugt bin, dass Salzburg lebenswerter und solidarischer für alle EinwohnerInnen gestaltet werden kann

7

Peter Linhuber

33, Sozialarbeiter

Ich kandidiere, weil sich KPÖ PLUS glaubwürdig und konsequent für leistbares Wohnen und Verteilungsgerechtigkeit einsetzt. Das will ich unterstützen.

8

Waltraud Eder

58, Kinderärztin

Ich kandidiere, weil auch Menschen mit niedrigem Einkommen das Recht auf ein schönes, gesundes Leben haben.

9

Alfred Auer

56, Speditionskaufmann

Ich kandidiere, weil die Lebenshaltungskosten in Salzburg steigen und steigen. Gleichzeitig versenkt die Stadt Millionen in Prestigeprojekten. Das gehört geändert.

10

Cengiz Uguz

60, Eisenbieger

Ich kandidiere, weil die regierenden Parteien, von SPÖ, ÖVP bis FPÖ, uns Arbeitenden schaden, ob 12-Stunden-Tag, Sozialabbau oder steigende Kosten im Alltag. Es ist Zeit, das zu ändern!

11

David Lang

35, Kaufmann

Ich kandidiere, weil es eine soziale Alternative zur neoliberalen Politik der anderen Parteien braucht, die Profite von Konzernen und Vermögenden über die Bedürfnisse der Salzburgerinnen und Salzburger stellen.

12

Niko Stockinger

20, Student

Ich kandidiere, weil es in Salzburg mehr Freiräume braucht: konsumfreie Räume, Veranstaltungen abseits des Mainstreams von Festspielen und selbsternannter Hochkultur, Orte, die für alle Menschen offen sind.

13

Peter Kaminek

53, Einzelhandelskaufmann

Ich kandidiere, weil ein leistbares Leben in Würde für alle in Salzburg möglich sein muss.

14

Ernst Dankl

63, Tischlermeister

Ich kandidiere, damit der Mensch wieder mehr in den Mittelpunkt des politischen Handelns rückt und die Stadt für die BewohnerInnen da ist.

15

Dieter Jentsch

57, Angestellter

Ich kandidiere, weil die regierenden Parteien nicht mehr glaubwürdig sind. Wir brauchen in Salzburg eine soziale Kraft, die verlässlich für Soziales und gegen die Politik für Eliten eintritt.

16

Siegfried Trenker

51, Elektrotechniker

Ich kandidiere, weil noch heute zu wenig der Opfer des Nationalsozialismus und der WiderstandskämpferInnen gedacht wird. Die Stadt Salzburg muss Erinnerungspolitik ernst nehmen und Antifaschismus leben.

17

Klaudius May

55, Rechtsanwalt

Ich kandidiere, weil Salzburg eine kritische, soziale Opposition braucht. Der Einzug in den Gemeinderat ist ein erster wichtiger Schritt.