Aktuelles

Freitag, 3. April: Online-Talk “Wer zahlt für die Krise?” mit Ökonomin Gabriele Michalitsch

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* 60 Minuten Politik – jeden Freitag, 20:15
* Dieses Mal zu Gast: Gabriele Michalitsch – Wer zahlt für die Krise?

Die Verbreitung des Corona-Virus löst gerade die tiefste Wirtschaftskrise seit der Weltwirtschaftskrise 2007/2008 aus. Betriebe bleiben geschlossen, die Arbeitslosigkeit schießt durch die Decke und viele Menschen verlieren ihr Einkommen. Die österreichische Bundesregierung nimmt Milliarden an öffentlichen Mitteln in die Hand, um Unternehmen zu stützen und Kurzarbeit zu finanzieren. Aber wer wird gerade gerettet – und wer bleibt auf der Strecke? Mit welchen ökonomischen Verschiebungen im Großen wie im Kleinen müssen wir rechnen? Und wenn die Corona-Virus-Krise wieder abflaut: Auf wessen Kosten geht die Krise?

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KPÖ PLUS: Soforthilfe zum Wohnen

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„Viele Salzburger und Salzburgerinnen leiden unter der beginnenden Wirtschaftskrise, die das Corona-Virus ausgelöst hat. Gerade in Salzburg wachsen die teuren Wohnkosten den Leuten schnell über den Kopf, wenn ein Teil des Einkommens wegfällt“, sagt Gemeinderat Kay-Michael Dankl (KPÖ PLUS). „Gerade am privaten Wohnungsmarkt sind die Mietkosten durch die Decke geschossen. Es braucht einen Notfall-Fonds des Landes, um denen zu helfen, die die Mieten nicht mehr stemmen können“, fordert Dankl. Gerade am privaten Wohnungsmarkt werden viele Mieter von der Politik im Regen stehen gelassen.

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Corona-Virus: Stadt & Land sollen bereits erfolgte Stromabschaltungen aufheben

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„Strom ist ein Grundbedürfnis zum Wohnen und Leben. Ohne Strom geht es nicht – gerade in einer Krisenzeit wie jetzt“, sagt Dankl: „Neben dem Stopp für laufende Abschaltverfahren muss auch den Salzburgern der Strom eingeschaltet werden, die schon länger ohne Strom leben müssen. Wenn schon nicht aus humanistischen Gründen, dann zumindest aus rationalen und pragmatischen Überlegungen.“

Presse

KPÖ PLUS: Frauenhäuser stärken statt privatisieren

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„Alle Expertinnen und Experten empfehlen, die Frauenhäuser zu stärken, um Frauen vor Gewalt zu schützen. Die Privatisierungsideen von NEOS-Landesrätin Klambauer sind jetzt genau das Falsche“, kritisiert Sabine Helmberger, Frauensprecherin von KPÖ PLUS Salzburg. Eine Privatisierung zu Gunsten von profitorientierten Billiganbietern gehe auf Kosten der Unterstützung für gewaltbetroffene Frauen. Die Salzburger Landesregierung habe es seit Jahren nicht geschafft, ausreichend Plätze in Frauenhäusern zu schaffen. „Dieser Versuch, kritische NGOs zum Schweigen zu bringen um das eigene politische Versagen zu kaschieren, ist untragbar“, sagt Helmberger.

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Offene Wohn- und Sozialberatung in der Elisabeth-Vorstadt, Samstag, 22.02.

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Am Samstag, 22. Februar, lädt KPÖ PLUS zur ersten Offenen Wohn- und Sozialberatung in der Elisabeth-Vorstadt. Sie haben Fragen oder Anliegen zum Thema Wohnen oder Soziales? Sie wollen mehr erfahren über den Heiz –
kostenzuschuss, Familienpass und andere hilfreiche Angebote für Salzburger und Salzburgerinnen? Sie möchten direkt mit Gemeinderat
Kay-Michael Dankl über Ihr Anliegen sprechen?

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Aktiven-Treffen in der Stadt Salzburg am Mittwoch, 19. Februar

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Damit sich in Salzburg etwas verändert, braucht es viele Menschen, die sich einbringen. Beim Aktiven-Treffen lädt KPÖ PLUS ein, im gemütlichen Rahmen sich zu informieren, gemeinsam zu diskutieren und mitzureden – über leistbares Wohnen, bessere Öffis und einer sozialen Politik, die nicht teure Prestigeprojekte der Parteien und der Eliten in den Mittelpunkt stellt.

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Gemeinderat Kay-Michael Dankl will explodierende Mieten deckeln – die Rede zum Nachschauen

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Die explodierenden Mieten in Salzburg müssen gebremst werden. Gemeinderat Kay-Michael Dankl (KPÖ PLUS) tritt daher für einen gesetzlichen Mietenstopp ein. Berlin macht das schon vor. Leider blockieren ÖVP und FPÖ das Vorhaben. Für Gemeinderat Dankl ist klar: die steigenden Wohnkosten müssen wir in den Griff bekommen. Seine Rede gibt es hier zum Nachschauen:

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Di, 4. Februar: Mitreden bei Faschingskrapfen – Gespräch mit Gemeinderat Dankl

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Am Abend vor der nächsten Gemeinderatssitzung in der Stadt Salzburg lädt Gemeinderat Kay-Michael Dankl ein, sich bei einem Faschingskrapfen über die aktuelle Stadt-Politik zu informieren und selbst mitzureden. Auf der Tagesordnung stehen u.a. die teuren Wohnkosten, ein möglicher Mietendeckel nach Berliner Vorbild und die zukünftige Wirtschaftsstrategie der Stadt Salzburg.

Interessierte sind herzlich eingeladen, am Dienstag, 4. Februar, zwischen 18 und 19 Uhr auf einen Krapfen und ein Getränk in die Bäckerei Leimüller zu kommen. Für ausreichend Faschingskrapfen ist gesorgt.

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Mietenstopp – Berlin als Vorbild für Salzburg? Vortrag mit Sebastian Koch (DIE LINKE Berlin), Mi. 29. Jänner

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Um die explodierenden Wohnkosten in den Griff zu bekommen, zieht die Stadt Berlin jetzt die Reißleine: Zum ersten Mal werden die teuren Mieten per Gesetz begrenzt. Fünf Jahre lang dürfen die Mieten nicht weiter angehoben werden. Überteuerte Mieten werden gesenkt. Damit sollen ganze 1,5 Millionen Wohnungen, die älter als sechs Jahre sind, leistbar werden. Der Mieten-Stopp ist ein Erfolg für viele Berliner und Berlinerinnen, die sich dafür einsetzen, dass leistbares Wohnen Vorrang hat vor den Profitinteressen großer Immobilienkonzerne.