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Nach ÖVP-Willkürpolitik bei der Kultur: Gemeinderat will “Pakt für Zuverlässigkeit”

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Mit seiner Doppelstimme gab Bürgermeister Harald Preuner am Montag im Stadt-Senat den Ausschlag, dem Kulturzentrum MARK die vereinbarte Förderung von 60.000 Euro zu versagen. Eigentlich war die seit Jahren übliche Förderung im Budgetsenat bereits fixiert worden. Die Förderung von monatlich 5.000 Euro dient der Deckung der Mietkosten des MARK beim Standort in der Hannakstraße in Gnigl. Die plötzliche Absage im laufenden Jahr ist unüblich und stürzt das Kulturzentrum in eine Krise. Nicht zuletzt haften die Vorstands- und Vereinsmitglieder des MARK auch persönlich. „Harald Preuner spielt mit dem Konkurs und der Existenz von jungen Leuten. Die ÖVP hat die Macht in der Stadt um zu tun was sie will, aber so ein Vorgehen ist unanständig“, sagt Gemeinderat Kay-Michael Dankl (KPÖ PLUS).