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KPÖ PLUS: Städtischen Corona-Härtefonds nicht weiter verschleppen!

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„Seit über einem Jahr warten die Stadt-Salzburger auf eine schnelle und unbürokratische Hilfe. Seitdem ist nichts passiert“, kritisiert Gemeinderat Kay-Michael Dankl. Fast ein Jahr ist vergangen, seitdem die Gemeinderäte Kay-Michael Dankl (KPÖ PLUS) und Anna Schiester (Bürgerliste) im April bzw. Mai 2020 einen städtischen Solidaritätsfonds beantragt haben. Nach Linzer Vorbild soll mit 1 Mio. Euro jenen Stadt-Salzburgern schnell und unbürokratisch geholfen werden, die wegen der Corona-Krise die monatlichen Rechnungen für Miete, Strom oder Heizung nicht mehr stemmen können.

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Stromgeld-zurück: 2 von 3 Salzburger gingen leer aus

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Nur rund 35% der anspruchsberechtigten Stromkunden haben von der Salzburg AG ihr Geld zurückbekommen – ein Armutszeugnis für die Firmenführung, wie Gemeinderat Kay-Michael Dankl (KPÖ PLUS) kritisiert: „Zwei von drei Salzburgern haben ihr Geld nicht zurückbekommen, das ihnen zu Unrecht abgenommen wurde. Wären die Manager der Salzburg AG auch so zufrieden, wenn umgekehrt nur 35% der Salzburger die teuren Jahresrückzahlungen leisten?“

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Helfen statt kassieren: KPÖ PLUS-Gemeinderat spendete heuer 11.177 Euro von Politikergehalt

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Insgesamt 11.177,55 Euro hat Gemeinderat Kay-Michael Dankl (KPÖ PLUS) heuer von seinem Gemeinderatsgehalt an Menschen in Notlagen abgegeben. Die größten Brocken waren auch im Corona-Jahr 2020 die Mieten und Stromkosten. „Viele Salzburger leben am Anschlag. Die teuren Mieten, Strom, Heizen und der tägliche Einkauf gehen bei vielen knapp aus. Wenn aber ein Haushaltsgerät kaputt wird oder eine Rückzahlung ins Haus flattert, sind auch kleine Beträge wie 50 oder 80 Euro sehr viel Geld“, sagt Dankl. Im Rahmen seiner Sprechstunden bietet er Menschen in Notlagen Beratung und direkte Hilfe.

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Ärger über Hotel-Wildwuchs

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Trotz steigender Wohnkosten und Tourismus-Flaute sollen elf Hotel-Projekte ganze 2.000 zusätzliche Betten in die Stadt Salzburg bringen. Gemeinderat Kay-Michael Dankl (KPÖ PLUS) kritisiert, dass Stadtplanung die Balance aus dem Auge verloren haben: „Jahr für Jahr verfehlt Salzburg die Ziele beim geförderten Wohnbau, aber ein Hotel nach dem nächsten sprießt aus dem Boden. Anstatt noch mehr spekulative Hotelprojekte von Investoren braucht es mehr leistbare Wohnungen. Jeder Quadratmeter Fläche ist wertvoll, damit Wohnen für die große Mehrheit der Salzburger wieder bezahlbar wird.“

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Corona-Herbst: Gastgärten auch im November öffnen

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Für Herbst wird mit einem neuerlichen Anstieg der Corona-Zahlen gerechnet. Die Ansteckungsgefahr in geschlossenen Räumen ist höher als im Freien. Daher soll die Stadt Salzburg prüfen, ob die Gastgarten-Saison nicht auf November verlängert werden kann. „Gerade Menschen mit hohem Gesundheitsrisiko wäre geholfen, wenn sie für ein Mittagessen oder einen Kaffee mit Kindern oder den Enkelkindern auch an warmen Herbsttagen noch draußen sitzen können“, sagt Gemeinderat Kay-Michael Dankl (KPÖ PLUS).

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KPÖ PLUS schlägt 1 Mio.-Corona-Hilfsfonds für Salzburg vor

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Der Senat der Stadt Linz hat am Donnerstag, 16. April einen Solidaritäts-Fonds für Corona-Härtefälle ins Leben gerufen. Dafür nimmt die Stadt eine Million Euro in die Hand. Einen solchen Hilfsfonds will Gemeinderat Kay-Michael Dankl (KPÖ PLUS) auch für Salzburg. Er hat am Montag einen Antrag eingebracht, der die Stadtregierung auffordert, dem Linzer Vorbild zu folgen.