Aktuelles

Freitag, 20:15 Uhr: “60 Minuten Politik” mit Gast Robert Misik: In der Krise lernen?

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60 Minuten Politik in schwierigen Zeiten – jeden Freitag, 20:15 – Dieses Mal zu Gast: Robert Misik: In der Krise lernen?

Jede Krise ist eine Zeit der Zuspitzung. Oft können wir erst im Rückblick erkennen, wie tiefgreifend eine Krise uns und unsere Gesellschaft verändert hat. Mit dem Journalisten und Autoren Robert Misik sprechen wir darüber, welche Einschätzungen wir schon während der heutigen Krise treffen können: Welche gesellschaftlichen und Herrschaftsverhältnisse werden in der Corona-Virus-Krise sichtbar? Welche dauerhaften Veränderungen in unserer Gesellschaft und Politik zeichnen sich ab? Worauf sollten wir als Linke in diesen Ausnahmezustand den Blick richten?

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Corona-Virus: Stadt & Land sollen bereits erfolgte Stromabschaltungen aufheben

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„Strom ist ein Grundbedürfnis zum Wohnen und Leben. Ohne Strom geht es nicht – gerade in einer Krisenzeit wie jetzt“, sagt Dankl: „Neben dem Stopp für laufende Abschaltverfahren muss auch den Salzburgern der Strom eingeschaltet werden, die schon länger ohne Strom leben müssen. Wenn schon nicht aus humanistischen Gründen, dann zumindest aus rationalen und pragmatischen Überlegungen.“

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Online-Talk am Fr, 20.3.: “60 Minuten Politik in schwierigen Zeiten” mit Natascha Strobl

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Am Freitag, 20. März, um 20:15 Uhr findet die erste Online-Diskussion “60 Minuten Politik in schwierigen Zeiten” statt. Zu Gast ist die Politikwissenschafterin Natascha Strobl. Sie spricht darüber, wie Begriffe wie Angst, Schutz und Sicherheit in öffentlichen Diskussionen immer prägender werden – und was das mit uns macht. Die Online-Diskussion ist öffentlich und kostenlos zugänglich.

Presse

Nach ÖVP-Willkürpolitik bei der Kultur: Gemeinderat will “Pakt für Zuverlässigkeit”

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Mit seiner Doppelstimme gab Bürgermeister Harald Preuner am Montag im Stadt-Senat den Ausschlag, dem Kulturzentrum MARK die vereinbarte Förderung von 60.000 Euro zu versagen. Eigentlich war die seit Jahren übliche Förderung im Budgetsenat bereits fixiert worden. Die Förderung von monatlich 5.000 Euro dient der Deckung der Mietkosten des MARK beim Standort in der Hannakstraße in Gnigl. Die plötzliche Absage im laufenden Jahr ist unüblich und stürzt das Kulturzentrum in eine Krise. Nicht zuletzt haften die Vorstands- und Vereinsmitglieder des MARK auch persönlich. „Harald Preuner spielt mit dem Konkurs und der Existenz von jungen Leuten. Die ÖVP hat die Macht in der Stadt um zu tun was sie will, aber so ein Vorgehen ist unanständig“, sagt Gemeinderat Kay-Michael Dankl (KPÖ PLUS).