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KPÖ PLUS schlägt 1 Mio.-Corona-Hilfsfonds für Salzburg vor

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Der Senat der Stadt Linz hat am Donnerstag, 16. April einen Solidaritäts-Fonds für Corona-Härtefälle ins Leben gerufen. Dafür nimmt die Stadt eine Million Euro in die Hand. Einen solchen Hilfsfonds will Gemeinderat Kay-Michael Dankl (KPÖ PLUS) auch für Salzburg. Er hat am Montag einen Antrag eingebracht, der die Stadtregierung auffordert, dem Linzer Vorbild zu folgen.

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Corona-Ausgleich: Geld-Zurück für Öffi-Jahreskarten gefordert

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Seit einem Monat fahren die öffentlichen Verkehrsmittel in der Stadt Salzburg nach einem ausgedünnten Fahrplan. “Wegen der Corona-Ausgangsbeschränkungen sitzen viele Salzburger mit der Öffi-Jahreskarte in der Hand in ihrer Wohnung. Wer zum Einkaufen oder für die Arbeit noch mit dem Obus fahren muss, hat weniger Angebot und muss länger warten. Es ist nur gerecht, wenn Jahreskarten-Besitzer einen Ausgleich bekommen”, sagt Gemeinderat Kay-Michael Dankl (KPÖ PLUS).

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KPÖ PLUS: Regierung vergisst bei Tablets auf PflichtschülerInnen aus Familien mit wenig Geld

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12.000 Notebooks und Tablets will Bundesminister Heinz Faßmann bis Anfang Mai an Schülern verteilen, damit sie von zuhause aus am Unterricht teilnehmen können. Laut Faßmann können 6-7% der Schüler derzeit nicht erreicht werden. Die Geräte werden allerdings nur an Bundesschulen verteilt, also AHS-Ober- und Unterstufen, BMS und BHS. Damit die Kinder an den Salzburger Landesschulen nicht auf der Strecke bleiben, fordert Gemeinderat Kay-Michael Dankl (KPÖ PLUS), dass die Stadt Salzburg ebenfalls aktiv wird: “Die Kinder an Volksschulen, Neuen Mittelschulen und Polytechnischen Schulen dürfen nicht auf der Strecke bleiben. Je jünger die Kinder sind, desto schwer sind die Folgen, wenn sie monatelang nicht am Unterricht teilnehmen können.” Gerade Kinder von weniger wohlhabenden Eltern drohen damit große Nachteile.

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KPÖ PLUS: AirBnB-Leerstand öffnen für Familien in überbelegten Wohnungen

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„Ein Blick in das Online-Portal zeigt: Derzeit stehen praktisch alle AirBnB-Wohnungen in Salzburg leer. Gleichzeitig fällt vielen Salzburger Familien, die auf zu engem Raum wohnen müssen, die Decke auf den Kopf“, sagt Gemeinderat Kay-Michael Dankl (KPÖ PLUS). Durch die Reisebeschränkungen gegen das Corona-Virus ist der Tourismus europaweit eingebrochen. Damit sinkt die Nachfrage nach Ferienunterkünften. Für Besitzer von Ferienwohnungen wird damit die längerfristige Vermietung an Bewohner wieder attraktiv. So ist in Dublin Angebot an Mietwohnungen im März laut dem Immobilienportal daft.ie durch den Tourismus-Einbruch um 64 Prozent gestiegen.

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Salzburg: Lukrative Schönheitsoperationen trotz Corona?

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Masken und Schutzanzüge sind Mangelware – kommerzielle Privatkliniken müssen jetzt ihren Beitrag leisten, damit öffentliche Spitäler nicht mit leeren Händen dastehen

Um freie Kapazitäten für Corona-Patienten zu schaffen, verschieben öffentliche Krankenhäuser alle nicht-dringenden Operationen. Aber wie ist die Lage bei kommerziellen Privatkliniken? Nach einer Information aus dem Gesundheitsbereich, dass Privatkliniken im Bundesland Salzburg weiterhin Schönheits-Operationen ohne medizinische Notwendigkeit durchführen, fordert Gemeinderat Kay-Michael Dankl Aufklärung durch Gesundheitslandesrat Christian Stöckl (ÖVP).

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Fr, 10.4.: Online-Talk “60 Minuten Politik” mit Veronika Bohrn Mena – Prekäres Arbeit zwischen Pandemie und Wirtschaftskrise

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* Öffentlicher Online-Talk “60 Minuten Politik” – jeden Freitag, 20:15
* Zu Gast: Veronika Bohrn Mena, Gewerkschafterin & Autorin
* Prekäre Arbeit zwischen Pandemie und Wirtschaftskrise

Angst und Unsicherheit gehörten schon vor der Corona-Krise für viele Arbeitende quer durch die Bevölkerung zum Alltag: Von ausgebeuteten Leiharbeitskräften über Scheinselbstständige bis zu immer mehr Teilzeit- und geringfügig Beschäftigten. Nun hat das Corona-Virus eine Wirtschaftskrise ausgelöst, die sie besonders schwer trifft. Wie erleben prekär Arbeitende die Gesundheits- und Wirtschaftskrise? Wer bleibt bei den milliardenschweren Hilfspaketen der Regierung außen vor? Und was ändert sich langfristig durch die Krise?

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Wohnen-Paket der Regierung ist zu wenig für Salzburgs Mieter und Mieterinnen

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KPÖ PLUS fordert echte Entlastung für Salzburger Mieter, anstatt Probleme aufzuschieben

Enttäuscht vom Wohnen-Paket, das die Bundesregierung am Donnerstag vorstellte, ist der Salzburger Gemeinderat Kay-Michael Dankl (KPÖ PLUS): “Kein Mieter wird auch nur um einen Euro entlastet. Die teuren Mieten als Kostenfalle werden von der Regierung nur aufgeschoben. So droht eine Wohnungskrise im Sommer oder Herbst.”

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KPÖ PLUS: leere AirBnB-Wohnungen für Bevölkerung nutzen

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„Ein Blick in das Online-Portal zeigt: Derzeit stehen praktisch alle AirBnB-Wohnungen in Salzburg leer. Gleichzeitig fällt vielen Salzburger Familien, die auf zu engem Raum wohnen müssen, die Decke auf den Kopf“, sagt Gemeinderat Kay-Michael Dankl: “Wir haben jetzt die Chance, die Zweckentfremdung von Wohnraum durch AirBnB zu beenden und Wohnraum für die Bevölkerung zurückzugewinnen. Diese Wohnungen werden jetzt dringend benötigt. Viele Menschen verlieren in der Krise ihr Einkommen. Um sie zu entlasten, braucht es mehr leistbare Wohnungen.“