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Teurer Schulstart: Unterstützung für Familien

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Zum Schulstart müssen viele Familien tief in die Geldtasche greifen. Pro Schuljahr fallen laut einer Arbeiterkammer-Studie von 2015 durchschnittlich 857 Euro an Kosten pro Kind an. „Vielen Salzburger Familien bleibt bei den teuren Wohnkosten ohnehin kaum Geld am Ende des Monats. Die Schulausgaben sind für viele der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt“, sagt Sabine Helmberger, AHS-Lehrerin und Aktivistin von KPÖ PLUS Salzburg.

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Mehr Grünflächen für Lehen: Gemeinderat Dankl will Vinzenz-Pallotti-Park für die Bevölkerung öffnen

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Im dicht besiedelten Stadtteil Lehen tritt Gemeinderat Kay-Michael Dankl (KPÖ PLUS) dafür ein, den Vinzenz-Pallotti-Park für die Bevölkerung zu öffnen. Derzeit ist das Herzstück des Parks – eine hundert Quadratmeter große Grünfläche rund um das Kriegerdenkmal – durch Hecken, Zäune und zwei Eisentore versperrt. Spaziergänger können nur an den Rändern um den Park herumgehen. „Der Großteils des Parks ist versperrt und für die Bevölkerung verschlossen. Das ist schade. Gerade in Lehen braucht es jeden Quadratmeter Grün- und Erholungsflächen für die Wohnbevölkerung. Den Vinzenz-Pallotti-Park ganz zu öffnen, kostet der Stadt nichts und ist eine Erleichterung für die Lehener“, sagt Dankl.

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Städtische Lastenrad-Förderung „am sozialen Auge blind“

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Mit jährlich 40.000 Euro aus öffentlichen Mitteln fördert die Stadt Salzburg den privaten Ankauf von Transport-Fahrrädern und Rad-Anhängern. Während die Höhe der Förderung traditionell für Streitigkeiten zwischen ÖVP und Grünen sorgt, macht Gemeinderat Kay-Michael Dankl (KPÖ PLUS) auf einen blinden Fleck bei der Förderung aufmerksam: Wer in einem Wohnblock ohne eigenen Garten wohnt, hat oft nicht einmal den Platz, um ein Lastenrad anzuschaffen. „Transport-Räder sind praktisch, um Einkäufe, kleine Möbel oder eine Kiste Bier zu transportieren. Aber den meisten Bewohnern von Wohnblocks fehlt schlicht der Platz, um ein großes Rad abzustellen. Die Stadt darf nicht nur Klimapolitik für Eigenheim-Besitzer mit großem Garten machen“, fordert Dankl.

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Jetzt mitmachen – Gewinnspiel: Ihre Ideen aus dem Urlaub für die Stadt Salzburg!

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Was haben Sie im Urlaub in anderen Städten gesehen, das es auch in der Stadt Salzburg braucht? “Ob Freizeit- und Familien-Angebote, praktische Bankerl und Tische, Verkehrs-Lösungen oder schöne und günstige Wohnformen – im Urlaub sehen die Salzburger vieles in anderen Städten, das wir uns abschauen können”, sagt Dankl. Machen Sie jetzt mit und sagen Sie uns, welche Ideen auch für Salzburg interessant sein könnten!

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Städtische Bäder: Eintrittspreise wieder empfindlich teurer

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Während in Freilassing Kindern und Jugendlichen kostenfrei baden können, schraubt die Salzburger Stadtregierung die Freibad-Preise wieder in die Höhe. “Viele SalzburgerInnen haben Corona-bedingt Einkommen verloren und können sich keinen Urlaub leisten. Da die Bäder-Eintritte wieder teurer zu machen, belastet die breite Mehrheit der Stadt-Bevölkerung”, kritisiert Gemeinderat Kay-Michael Dankl.

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Asfinag-Areal: temporäres Wohnen als Zwischennutzung

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In Salzburg-Liefering liegen beim ehemaligen Asfinag-Gelände 51.200 Quadratmeter brach. „Bis die Salzburg AG sich für eine endgültige Nutzung entscheidet, braucht es eine sinnvolle Zwischennutzung. Angesichts der steigenden Wohnkosten könnten hier temporäre Wohnungen für Studierende und Lehrlinge entstehen, um den angespannten Salzburger Wohnungsmarkt zu entlasten”, schlägt Gemeinderat Kay-Michael Dankl vor.

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Trotz Wohnungskrise: Landesimmobilien droht Privatisierung

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Geht es nach ÖVP-Landeshauptmann Haslauer, sollen öffentliche Grundstücke in bester Stadtlage privatisiert werden, um das Landesbudget aufzupolieren. Weil Landesbeamte in fünf Jahren in ein neues Verwaltungsgebäude am Bahnhof umziehen, will die ÖVP gleich mehrere Amts-Standorte auflösen und die Immobilien abstoßen. Kritik an den Privatisierungsplänen kommt von Gemeinderat Kay-Michael Dankl (KPÖ PLUS): „Öffentliche Immobilien zu verscherbeln, ist eine Katastrophe. Grund und Boden sind nicht vermehrbar, sondern ein wertvolles Gut. Wenn die Grundstücke einmal an einen Investor verkauft sind, sind sie für die Allgemeinheit für immer verloren.“

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Vorbild Freilassing: Kinder sollen im Sommer kostenlos in Salzburgs Schwimmbäder

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In Freilassing dürfen Kinder und Jugendliche ab sofort kostenlos ins Freibad. Diesem Vorbild sollte auch die Stadt Salzburg folgen, fordert Gemeinderat Kay-Michael Dankl (KPÖ PLUS). Er hat dazu bereits am 17. Mai einen Antrag an den Gemeinderat eingebracht: „Nach allem, was die Familien und Kinder nach über einem Jahr Corona durchgemacht haben, ist der freie Bäder-Eintritt ein kleines Dankeschön. Das freut die Kinder, ist gut für ihre Gesundheit und entlastet die Familien.“