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KPÖ PLUS will Corona-Schnelltests für Pflegeheim-Besucher

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„Viele Apotheken sind ausgebucht, die Teststraßen am Limit. Damit nicht die Familien und ihre Angehörigen in Seniorenheimen die Leidtragenden sind, sollten Besucher beim Eingang einen kostenfreien Schnelltest machen können“, schlägt Gemeinderat Kay-Michael Dankl (KPÖ PLUS) vor. Viele der 41 Apotheken im Bundesland Salzburg, die Gratis-Corona-Tests mit Voranmeldung anbieten, sind ausgebucht. Die Nachfrage ist enorm, da die Antigen-Schnelltests seit Montag als Nachweis für den Friseurbesuch und anderen körpernahe Dienstleistungen gelten. Dieser Engpass wird zum Problem für alle, die Familienmitglieder in Pflege- und Seniorenheimen besuchen wollen. Auch dafür ist ein negativer Corona-Test Pflicht.

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Schwarz-Grüner Deal zum Dossenweg: Alter Wein in neuen Schläuchen

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Dossenweg

KPÖ PLUS zum Dossenweg: Alter Wein in neuen Schläuchen Die Stadt-ÖVP zementiert ihren Eigentums-Paternalismus mit Grünem Kopfnicken ein Keine Zustimmung zum schwarz-grünen Antrag zum Dossenweg kam im Gemeinderat am Mittwochvormittag von der KPÖ PLUS. Das Kernproblem der Salzburger Wohnungskrise sind die fehlenden Mietwohnungen. Während Linz 34% geförderte Mietwohnungen hat und in Wien sogar 60% der […]

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KPÖ PLUS beantragt mobile Corona-Tests für Schranne, Europark & Co.

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Ein Corona-Test-Mobil nach dem Vorbild Tübingens soll die kostenlose Testmöglichkeit direkt zu den Menschen bringen. „In Tübingen ist ein Corona-Testmobil auf Märkten und Plätzen unterwegs, um die kostenlosen Tests direkt zu den Menschen zu bringen. Das spart Zeit und Geld. Die Menschen haben ohnehin genug andere Sorgen“, sagt Dankl: „In Salzburg könnte ein Test-Bus je nach Wochentag z.B. beim Europark, beim Hauptbahnhof, in Salzburg Süd und donnerstags auf der Schranne sein.“

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Gersberg: Luxusapartments verdrängen Wohnungen

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Quadratmeterpreise von über 14.100 Euro sind die Folge der Grasser-Privatisierung ehemaliger Bundeswohnungen vor zwanzig Jahren – Am Gersberg in Parsch haben teure Luxus-Apartments die ehemaligen Bundeswohnungen verdrängt. Die Kaufpreise der Penthouse-Wohnungen über dem Ludwig-Schmederer-Platz betragen astronomische 13.500 Euro pro Quadratmeter. „Hier wurden öffentliche Wohnungen privatisiert, abgerissen und durch Luxus-Immobilien verdrängt. Das ist ein wohnungspolitischer Skandal der Sonderklasse. Für die Salzburger Wohnbevölkerung ist diese Fläche jetzt für immer verloren“, kritisiert Gemeinderat Kay-Michael Dankl (KPÖ PLUS).

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Ärger über Hotel-Wildwuchs

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Trotz steigender Wohnkosten und Tourismus-Flaute sollen elf Hotel-Projekte ganze 2.000 zusätzliche Betten in die Stadt Salzburg bringen. Gemeinderat Kay-Michael Dankl (KPÖ PLUS) kritisiert, dass Stadtplanung die Balance aus dem Auge verloren haben: „Jahr für Jahr verfehlt Salzburg die Ziele beim geförderten Wohnbau, aber ein Hotel nach dem nächsten sprießt aus dem Boden. Anstatt noch mehr spekulative Hotelprojekte von Investoren braucht es mehr leistbare Wohnungen. Jeder Quadratmeter Fläche ist wertvoll, damit Wohnen für die große Mehrheit der Salzburger wieder bezahlbar wird.“

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Appell an Landeshauptmann: Stromabschaltungen aussetzen

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Ausgerechnet in der kalten Jahreszeit verlieren immer mehr Salzburger den Strom. Seit Beginn der Corona-Krise müssen viele Haushalte mit weniger Geld auskommen. Gemeinderat Kay-Michael Dankl (KPÖ PLUS) appelliert nun in einem offenen Brief an Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP), als Eigentümervertreter des Landes dafür zu sorgen, dass die Salzburg AG Stromabschaltungen zumindest bis zum Frühjahr auszusetzen.

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Tag gegen Gewalt an Frauen: Salzburg braucht Übergangswohnungen

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Der Mittwoch, 25. November, ist internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen. „Der Lockdown, steigender Arbeitslosigkeit und der finanzielle Druck erhöhen das Risiko häuslicher Gewalt. Gleichzeitig steigen die Wohnkosten. Damit gewaltbetroffene Frauen jetzt nicht unter die Räder kommen, braucht es Übergangswohnungen“, fordert Sabine Helmberger von KPÖ PLUS Salzburg.

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Jetzt unterschreiben: Spekulation & Wohnungsleerstand stoppen

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Bis zu 10.000 Wohnungen stehen in der Stadt Salzburg leer. Viele werden als Anlage- und Spekulationsobjekte zweckentfremdet. Diese Wohnungen fehlen dann den SalzburgerInnen, die verzweifelt eine bezahlbare Wohnung suchen.

Bei jeder Wahl versprechen die Salzburger Regierungsparteien in Stadt und Land, etwas gegen die Leerstands-Misere zu tun. Seit den letzten Wahlen geht aber wieder nichts weiter. Die zuständige Landesrätin Klambauer ist nicht einmal bereit, ihr Versprechen einzulösen und die Zahlen auf den Tisch zu legen, wie viele tausend Wohnungen in der Stadt leer stehen.
Andere Städte, wie Berlin, Amsterdam und Barcelona, zeigen: Es geht auch anders. Dort versuchen die Stadtregierungen, das Leerstands-Problem in den Griff zu kriegen und leistbaren Wohnraum zu gewinnen. Mit gutem Willen wäre das auch in Salzburg möglich.
Denn Wohnen ist ein Grundrecht und darf nicht für Profit und Spekulation zweckentfremdet werden!

Jetzt unterschreiben!