Aktuelles

Corona-Herbst: Gastgärten auch im November öffnen

Veröffentlicht am

Für Herbst wird mit einem neuerlichen Anstieg der Corona-Zahlen gerechnet. Die Ansteckungsgefahr in geschlossenen Räumen ist höher als im Freien. Daher soll die Stadt Salzburg prüfen, ob die Gastgarten-Saison nicht auf November verlängert werden kann. „Gerade Menschen mit hohem Gesundheitsrisiko wäre geholfen, wenn sie für ein Mittagessen oder einen Kaffee mit Kindern oder den Enkelkindern auch an warmen Herbsttagen noch draußen sitzen können“, sagt Gemeinderat Kay-Michael Dankl (KPÖ PLUS).

Aktuelles

Betuchte Festspiel-Gäste: Hilfe für Beschäftigte statt Karten-Rückgabe

Veröffentlicht am

Noch hängt das Schicksal der Sommerfestspiele zum 100-Jahres-Jubiläum an einem seidenen Faden. Für den Fall einer Absage sollten die Festspiele jetzt schon vorbauen, um die Arbeitenden hinter den Kulissen aufzufangen, schlägt Gemeinderat Kay-Michael Dankl in einem offenen Brief an Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler vor. “Zu den Festspielgästen zählen einige der reichsten Gruppen Europas. Festspielpräsidentin Rabl-Stadler könnte die Festspielgäste in einem Aufruf bitten, einen Beitrag zu leisten und auf die Rückerstattung ihrer Tickets zu verzichten”, sagt Dankl: “Mit dem ersparten Geld könnten die Festspiele diejenigen unterstützen, die eine Absage existenziell trifft: die Billeteure, Techniker, Statisten, selbstständige Zulieferer und Kulturschaffende.”

Presse

Nach ÖVP-Willkürpolitik bei der Kultur: Gemeinderat will “Pakt für Zuverlässigkeit”

Veröffentlicht am

Mit seiner Doppelstimme gab Bürgermeister Harald Preuner am Montag im Stadt-Senat den Ausschlag, dem Kulturzentrum MARK die vereinbarte Förderung von 60.000 Euro zu versagen. Eigentlich war die seit Jahren übliche Förderung im Budgetsenat bereits fixiert worden. Die Förderung von monatlich 5.000 Euro dient der Deckung der Mietkosten des MARK beim Standort in der Hannakstraße in Gnigl. Die plötzliche Absage im laufenden Jahr ist unüblich und stürzt das Kulturzentrum in eine Krise. Nicht zuletzt haften die Vorstands- und Vereinsmitglieder des MARK auch persönlich. „Harald Preuner spielt mit dem Konkurs und der Existenz von jungen Leuten. Die ÖVP hat die Macht in der Stadt um zu tun was sie will, aber so ein Vorgehen ist unanständig“, sagt Gemeinderat Kay-Michael Dankl (KPÖ PLUS).