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Heizkostenzuschuss: Grüner Soziallandesrat muss bürokratische Hürden abbauen

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Dass Stadt und Land den Heizkostenzuschuss heuer um 30 bzw. 20 Euro aufstocken, sieht Gemeinderat Kay-Michael Dankl (KPÖ PLUS) als kleinen Erfolg. Er hatte im Oktober die Verdoppelung und Ausweitung vorgeschlagen, um die steigenden Heizkosten abzufedern. Aber droht ein Teil der Entlastung an bürokratischen Hürden zu scheitern: Für den Zuschuss von 20 Euro der Stadt zu den 180 Euro des Landes müssen Stadt-Salzburger umständlich einen zweiten Antrag stellen. Auf der Website des Landes wird die Aufstockung der Stadt mit keinem Wort erwähnt. „Anstatt den Heizkostenzuschuss mit Aufstockung in einem zu überweisen, wird unnötig Bürokratie produziert. Das verursacht Verwaltungsaufwand. Viele Salzburger werden um ihre Förderung umfallen“, sagt Dankl. Er kündigt daher an, die Stadt-Salzburg per Brief und mehreren tausend Info-Flyer direkt an die Haushalte zu informieren.

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Steigende Strom- und Heizkosten: auch Land soll Heizkostenzuschuss aufstocken

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Die Stadt Salzburg stockt auf KPÖ PLUS-Initiative den Heizkostenzuschuss auf, von 150 auf 180 Euro pro Haushalt. Nun ist das Land am Zug, sagt Gemeinderat Kay-Michael Dankl (KPÖ PLUS): „Die Preise steigen und der Lockdown bedeutet, dass viele Salzburger zuhause mehr Strom verbrauchen und mehr heizen müssen. Diese steigenden Kosten gehören abgefedert. Ich appelliere an Soziallandesrat Heinrich Schellhorn, von Landesseite nachzuziehen und ebenfalls um 30 Euro aufzustocken. Die Stadt geht mit gutem Vorbild voran, obwohl es eine Landesleistung ist. Da sollte der Grüne Soziallandesrat nicht nachhinken.“