Aktuelles

KPÖ PLUS: Heizkostenzuschuss verdoppeln

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Einmal jährlich können Salzburger Haushalte mit niedrigen Einkommen den Heizkostenzuschuss beantragen. Diese Unterstützung des Landes beträgt 150 Euro und soll helfen, Heizkosten zu decken. Angesichts der Corona-bedingt hohen Arbeitslosigkeit schlägt Gemeinderat Kay-Michael Dankl (KPÖ PLUS) eine Verdoppelung des Heizchecks aus Mitteln der Stadt vor: „Niemand sollte in einer kalten, dunkeln Wohnung leben müssen. Schon im Vorjahr war der Topf zu klein, um den Salzburgern zu helfen, wo das Geld nicht mehr zum Heizen reicht. Zum Vergleich: In Kufstein beträgt der Heizcheck 250 Euro, während es im teuren Salzburg nur 150 Euro sind.“

Presse

KPÖ PLUS: Frauenhäuser stärken statt privatisieren

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„Alle Expertinnen und Experten empfehlen, die Frauenhäuser zu stärken, um Frauen vor Gewalt zu schützen. Die Privatisierungsideen von NEOS-Landesrätin Klambauer sind jetzt genau das Falsche“, kritisiert Sabine Helmberger, Frauensprecherin von KPÖ PLUS Salzburg. Eine Privatisierung zu Gunsten von profitorientierten Billiganbietern gehe auf Kosten der Unterstützung für gewaltbetroffene Frauen. Die Salzburger Landesregierung habe es seit Jahren nicht geschafft, ausreichend Plätze in Frauenhäusern zu schaffen. „Dieser Versuch, kritische NGOs zum Schweigen zu bringen um das eigene politische Versagen zu kaschieren, ist untragbar“, sagt Helmberger.

Aktuelles

Offene Wohn- und Sozialberatung in der Elisabeth-Vorstadt, Samstag, 22.02.

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Am Samstag, 22. Februar, lädt KPÖ PLUS zur ersten Offenen Wohn- und Sozialberatung in der Elisabeth-Vorstadt. Sie haben Fragen oder Anliegen zum Thema Wohnen oder Soziales? Sie wollen mehr erfahren über den Heiz –
kostenzuschuss, Familienpass und andere hilfreiche Angebote für Salzburger und Salzburgerinnen? Sie möchten direkt mit Gemeinderat
Kay-Michael Dankl über Ihr Anliegen sprechen?

Aktuelles

Aktiven-Treffen in der Stadt Salzburg am Mittwoch, 19. Februar

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Damit sich in Salzburg etwas verändert, braucht es viele Menschen, die sich einbringen. Beim Aktiven-Treffen lädt KPÖ PLUS ein, im gemütlichen Rahmen sich zu informieren, gemeinsam zu diskutieren und mitzureden – über leistbares Wohnen, bessere Öffis und einer sozialen Politik, die nicht teure Prestigeprojekte der Parteien und der Eliten in den Mittelpunkt stellt.

Aktuelles

Gemeinderat Kay-Michael Dankl will explodierende Mieten deckeln – die Rede zum Nachschauen

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Die explodierenden Mieten in Salzburg müssen gebremst werden. Gemeinderat Kay-Michael Dankl (KPÖ PLUS) tritt daher für einen gesetzlichen Mietenstopp ein. Berlin macht das schon vor. Leider blockieren ÖVP und FPÖ das Vorhaben. Für Gemeinderat Dankl ist klar: die steigenden Wohnkosten müssen wir in den Griff bekommen. Seine Rede gibt es hier zum Nachschauen:

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Di, 4. Februar: Mitreden bei Faschingskrapfen – Gespräch mit Gemeinderat Dankl

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Am Abend vor der nächsten Gemeinderatssitzung in der Stadt Salzburg lädt Gemeinderat Kay-Michael Dankl ein, sich bei einem Faschingskrapfen über die aktuelle Stadt-Politik zu informieren und selbst mitzureden. Auf der Tagesordnung stehen u.a. die teuren Wohnkosten, ein möglicher Mietendeckel nach Berliner Vorbild und die zukünftige Wirtschaftsstrategie der Stadt Salzburg.

Interessierte sind herzlich eingeladen, am Dienstag, 4. Februar, zwischen 18 und 19 Uhr auf einen Krapfen und ein Getränk in die Bäckerei Leimüller zu kommen. Für ausreichend Faschingskrapfen ist gesorgt.

Aktuelles

Mietenstopp – Berlin als Vorbild für Salzburg? Vortrag mit Sebastian Koch (DIE LINKE Berlin), Mi. 29. Jänner

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Um die explodierenden Wohnkosten in den Griff zu bekommen, zieht die Stadt Berlin jetzt die Reißleine: Zum ersten Mal werden die teuren Mieten per Gesetz begrenzt. Fünf Jahre lang dürfen die Mieten nicht weiter angehoben werden. Überteuerte Mieten werden gesenkt. Damit sollen ganze 1,5 Millionen Wohnungen, die älter als sechs Jahre sind, leistbar werden. Der Mieten-Stopp ist ein Erfolg für viele Berliner und Berlinerinnen, die sich dafür einsetzen, dass leistbares Wohnen Vorrang hat vor den Profitinteressen großer Immobilienkonzerne.