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Steigende Strom- und Heizkosten: auch Land soll Heizkostenzuschuss aufstocken

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Die Stadt Salzburg stockt auf KPÖ PLUS-Initiative den Heizkostenzuschuss auf, von 150 auf 180 Euro pro Haushalt. Nun ist das Land am Zug, sagt Gemeinderat Kay-Michael Dankl (KPÖ PLUS): „Die Preise steigen und der Lockdown bedeutet, dass viele Salzburger zuhause mehr Strom verbrauchen und mehr heizen müssen. Diese steigenden Kosten gehören abgefedert. Ich appelliere an Soziallandesrat Heinrich Schellhorn, von Landesseite nachzuziehen und ebenfalls um 30 Euro aufzustocken. Die Stadt geht mit gutem Vorbild voran, obwohl es eine Landesleistung ist. Da sollte der Grüne Soziallandesrat nicht nachhinken.“

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Kleiner Erfolg: Stadt erhöht Heizkostenzuschuss

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„Ich freue mich, dass die Stadtregierungsparteien den Vorschlag aufgreifen, die SalzburgerInnen bei den steigenden Energiekosten zu entlasten. Jeder Euro hilft bei den teuren Strom- und Heizkosten. Ich appelliere an Landesrat Schellhorn, auch von Landesseite den Heizkostenzuschuss aufzustocken“, sagt Gemeinderat Kay-Michael Dankl (KPÖ PLUS). Bei den Budgetverhandlungen der Stadt für das Jahr Stadt-Budget 2021 kommt die von KPÖ PLUS geforderte Erhöhung des Heizkostenzuschusses um 30 Euro pro Haushalt. Die Aufstockung kommt rund 1.600 Haushalten zugute. Dafür werden rund 50.000 Euro budgetiert.

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Energiekosten abfedern: Heizkostenzuschuss verdoppeln

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Damit im Winter keine Wohnung kalt bleibt, will KPÖ PLUS-Gemeinderat Kay-Michael Dankl den Heizkostenzuschuss aufstocken: „Angesichts der Teuerung gehört der Heizkostenzuschuss verdoppelt. Das hilft einer Mindestpensionistin ebenso wie Menschen mit kleinen Einkommen und Familien. Pro Kind sollte es zusätzliche 100 Euro geben, damit nicht die Kleinsten in kalten und dunkeln Zimmern sitzen müssen“, sagt Dankl.

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KPÖ PLUS: Heizkostenzuschuss verdoppeln

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Einmal jährlich können Salzburger Haushalte mit niedrigen Einkommen den Heizkostenzuschuss beantragen. Diese Unterstützung des Landes beträgt 150 Euro und soll helfen, Heizkosten zu decken. Angesichts der Corona-bedingt hohen Arbeitslosigkeit schlägt Gemeinderat Kay-Michael Dankl (KPÖ PLUS) eine Verdoppelung des Heizchecks aus Mitteln der Stadt vor: „Niemand sollte in einer kalten, dunkeln Wohnung leben müssen. Schon im Vorjahr war der Topf zu klein, um den Salzburgern zu helfen, wo das Geld nicht mehr zum Heizen reicht. Zum Vergleich: In Kufstein beträgt der Heizcheck 250 Euro, während es im teuren Salzburg nur 150 Euro sind.“

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KPÖ PLUS: Frauenhäuser stärken statt privatisieren

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„Alle Expertinnen und Experten empfehlen, die Frauenhäuser zu stärken, um Frauen vor Gewalt zu schützen. Die Privatisierungsideen von NEOS-Landesrätin Klambauer sind jetzt genau das Falsche“, kritisiert Sabine Helmberger, Frauensprecherin von KPÖ PLUS Salzburg. Eine Privatisierung zu Gunsten von profitorientierten Billiganbietern gehe auf Kosten der Unterstützung für gewaltbetroffene Frauen. Die Salzburger Landesregierung habe es seit Jahren nicht geschafft, ausreichend Plätze in Frauenhäusern zu schaffen. „Dieser Versuch, kritische NGOs zum Schweigen zu bringen um das eigene politische Versagen zu kaschieren, ist untragbar“, sagt Helmberger.

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Offene Wohn- und Sozialberatung in der Elisabeth-Vorstadt, Samstag, 22.02.

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Am Samstag, 22. Februar, lädt KPÖ PLUS zur ersten Offenen Wohn- und Sozialberatung in der Elisabeth-Vorstadt. Sie haben Fragen oder Anliegen zum Thema Wohnen oder Soziales? Sie wollen mehr erfahren über den Heiz –
kostenzuschuss, Familienpass und andere hilfreiche Angebote für Salzburger und Salzburgerinnen? Sie möchten direkt mit Gemeinderat
Kay-Michael Dankl über Ihr Anliegen sprechen?