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KPÖ PLUS: Städtischen Corona-Härtefonds nicht weiter verschleppen!

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„Seit über einem Jahr warten die Stadt-Salzburger auf eine schnelle und unbürokratische Hilfe. Seitdem ist nichts passiert“, kritisiert Gemeinderat Kay-Michael Dankl. Fast ein Jahr ist vergangen, seitdem die Gemeinderäte Kay-Michael Dankl (KPÖ PLUS) und Anna Schiester (Bürgerliste) im April bzw. Mai 2020 einen städtischen Solidaritätsfonds beantragt haben. Nach Linzer Vorbild soll mit 1 Mio. Euro jenen Stadt-Salzburgern schnell und unbürokratisch geholfen werden, die wegen der Corona-Krise die monatlichen Rechnungen für Miete, Strom oder Heizung nicht mehr stemmen können.

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Appell an Landeshauptmann: Stromabschaltungen aussetzen

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Ausgerechnet in der kalten Jahreszeit verlieren immer mehr Salzburger den Strom. Seit Beginn der Corona-Krise müssen viele Haushalte mit weniger Geld auskommen. Gemeinderat Kay-Michael Dankl (KPÖ PLUS) appelliert nun in einem offenen Brief an Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP), als Eigentümervertreter des Landes dafür zu sorgen, dass die Salzburg AG Stromabschaltungen zumindest bis zum Frühjahr auszusetzen.

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Freitag, 8. Mai: Online-Talk mit Alfred Noll – “Recht & Unrecht im Ausnahmezustand”

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☆ Reihe 60 Minuten Politik – Freitag um 20:15 Uhr
☆ Fr, 8. Mai – “Recht und Unrecht im Ausnahmezustand“
☆ Zu Gast: Dr. Alfred Noll, Jurist und Autor

Eilgesetzgebung, Notverordnungen, schmerzhafte Einschnitte in die Grundrechte: Die Corona-Epidemie hat vor zwei Monaten einen Ausnahmezustand in Österreich eingeläutet. Seitdem greift die Bundesregierung tiefer in unseren Alltag ein, als davor vorstellbar war. Kurz & Co. sonnen sich in den Scheinwerfern ihrer Selbstinszenierung, während ihr Umgang mit Verordnungen und Gesetzen immer mehr Fragen aufwirft, sie sich über das autoritäre Abrutschen von Nachbarländern ausschweigen und selbst zunehmend autoritär handeln.

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Investitionsklausur: Stadtregierung lässt BewohnerInnen im Regen stehen

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„Die Stadtregierung darf beim Feilschen um Asphalt und Beton nicht auf die Bewohner vergessen. Im teuren Salzburg müssen sich immer mehr fragen, wie sie die teuren Mieten, Betriebskosten und Strom noch stemmen können. Es braucht eine spürbare Entlastung durch die Stadt“, fordert Oppositions-Gemeinderat Kay-Michael Dankl (KPÖ PLUS). Er hat per Antrag vorgeschlagen, nach Linzer Vorbild einen Corona-Solidaritätsfonds mit 1 Million Euro für Härtefälle einzurichten.

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1. Mai – Tag der Arbeit in Salzburg online und im Radio!

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Heuer findet der 1. Mai, Tag der Arbeit, nur eingeschränkt statt: Die traditionelle 1.-Mai-Demonstration und das anschließende KPÖ-Gartenfest in der Elisabeth-Vorstadt können wegen dem Coroan-Virus leider nicht stattfinden.

Der Tag der Arbeit erinnert an die Erfolge der ArbeiterInnen-Bewegung – und an die aktuellen Herausforderungen. Die Corona-Krise hat gezeigt, wer die Gesellschaft am Laufen hält: Es sind die arbeitenden Menschen im Supermarkt, in der Pflege, in der Infrastruktur, auf den Feldern, an Kindergärten und Schulen, in den Fabriken und in den Büros. Es sind nicht die Vermögenden und Millionäre, die den Wohlstand unserer Gesellschaft schaffen, sondern die arbeitenden Menschen.

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“Corona, Krise, Reichensteuer?” Online-Talk zum 1. Mai – mit Lisa Mittendrein (ATTAC)

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☆ Reihe 60 Minuten Politik – jeden Freitag zur Prime Time
☆ 1. Mai – “Corona, Krise, Reichensteuer”
☆ Zu Gast: Lisa Mittendrein, Sprecherin von ATTAC Österreich

Die Corona-Epidemie löst eine weltweite Wirtschaftskrise aus. Die Arbeitslosigkeit schießt durch die Decke und vielen Menschen bricht das Einkommen weg. Die Regierung pumpt Milliarden in die Wirtschaft, um die Profite von Unternehmen und Konzernen abzusichern. Bei der letzten Weltwirtschaftskrise 2007/08 flossen ebenfalls Milliarden an öffentlichen Mitteln. So konnten sich die Banken und Konzerne auf Kosten der Allgemeinheit sanieren. Die Konsequenz: Regierungen haben daraufhin beim Sozialstaat gekürzt – mit schmerzhaften Einschnitten bei Sozialem, Bildung und Gesundheit auf Kosten der arbeitenden Mehrheit. Wie können wir verhindern, dass sich das wiederholt?

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Betuchte Festspiel-Gäste: Hilfe für Beschäftigte statt Karten-Rückgabe

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Noch hängt das Schicksal der Sommerfestspiele zum 100-Jahres-Jubiläum an einem seidenen Faden. Für den Fall einer Absage sollten die Festspiele jetzt schon vorbauen, um die Arbeitenden hinter den Kulissen aufzufangen, schlägt Gemeinderat Kay-Michael Dankl in einem offenen Brief an Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler vor. “Zu den Festspielgästen zählen einige der reichsten Gruppen Europas. Festspielpräsidentin Rabl-Stadler könnte die Festspielgäste in einem Aufruf bitten, einen Beitrag zu leisten und auf die Rückerstattung ihrer Tickets zu verzichten”, sagt Dankl: “Mit dem ersparten Geld könnten die Festspiele diejenigen unterstützen, die eine Absage existenziell trifft: die Billeteure, Techniker, Statisten, selbstständige Zulieferer und Kulturschaffende.”

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KPÖ PLUS schlägt 1 Mio.-Corona-Hilfsfonds für Salzburg vor

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Der Senat der Stadt Linz hat am Donnerstag, 16. April einen Solidaritäts-Fonds für Corona-Härtefälle ins Leben gerufen. Dafür nimmt die Stadt eine Million Euro in die Hand. Einen solchen Hilfsfonds will Gemeinderat Kay-Michael Dankl (KPÖ PLUS) auch für Salzburg. Er hat am Montag einen Antrag eingebracht, der die Stadtregierung auffordert, dem Linzer Vorbild zu folgen.

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Salzburg: Lukrative Schönheitsoperationen trotz Corona?

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Masken und Schutzanzüge sind Mangelware – kommerzielle Privatkliniken müssen jetzt ihren Beitrag leisten, damit öffentliche Spitäler nicht mit leeren Händen dastehen

Um freie Kapazitäten für Corona-Patienten zu schaffen, verschieben öffentliche Krankenhäuser alle nicht-dringenden Operationen. Aber wie ist die Lage bei kommerziellen Privatkliniken? Nach einer Information aus dem Gesundheitsbereich, dass Privatkliniken im Bundesland Salzburg weiterhin Schönheits-Operationen ohne medizinische Notwendigkeit durchführen, fordert Gemeinderat Kay-Michael Dankl Aufklärung durch Gesundheitslandesrat Christian Stöckl (ÖVP).