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Umsatzdaten zeigen: AirBnB-Problem größer als erwartet

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AirBnB versteckt sich hinter dem Christkind und meldet Umsatzdaten just am Vorabend von Weihnachten! „Die Hotellerie ist heuer um bis zu 80% eingebrochen, aber AirBnB hat doppelt so viel Geschäft gemacht wie prognostiziert. Das Problem ist also viel größer als erwartet“, sagt Gemeinderat Kay-Michael Dankl (KPÖ PLUS). Die erstmals gemeldeten Umsatzdaten von AirBnB sind für das Jahr 2020 doppelt so hoch ausgefallen wie erwartet – trotz Corona-Krise und Tourismusflaute. Statt der erwarteten 20 Mio. Euro muss AirBnB wegen der mit Jahresbeginn eingeführten Digitalsteuer rund 40 Mio. Euro zahlen. Damit liegen, nach Jahren des Schweigens durch den Internetkonzern, erstmals Zahlen zum Umfang des AirBnB-Geschäfts in Österreich vor.

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KPÖ PLUS: AirBnB-Leerstand öffnen für Familien in überbelegten Wohnungen

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„Ein Blick in das Online-Portal zeigt: Derzeit stehen praktisch alle AirBnB-Wohnungen in Salzburg leer. Gleichzeitig fällt vielen Salzburger Familien, die auf zu engem Raum wohnen müssen, die Decke auf den Kopf“, sagt Gemeinderat Kay-Michael Dankl (KPÖ PLUS). Durch die Reisebeschränkungen gegen das Corona-Virus ist der Tourismus europaweit eingebrochen. Damit sinkt die Nachfrage nach Ferienunterkünften. Für Besitzer von Ferienwohnungen wird damit die längerfristige Vermietung an Bewohner wieder attraktiv. So ist in Dublin Angebot an Mietwohnungen im März laut dem Immobilienportal daft.ie durch den Tourismus-Einbruch um 64 Prozent gestiegen.

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Wohnen-Paket der Regierung ist zu wenig für Salzburgs Mieter und Mieterinnen

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KPÖ PLUS fordert echte Entlastung für Salzburger Mieter, anstatt Probleme aufzuschieben

Enttäuscht vom Wohnen-Paket, das die Bundesregierung am Donnerstag vorstellte, ist der Salzburger Gemeinderat Kay-Michael Dankl (KPÖ PLUS): “Kein Mieter wird auch nur um einen Euro entlastet. Die teuren Mieten als Kostenfalle werden von der Regierung nur aufgeschoben. So droht eine Wohnungskrise im Sommer oder Herbst.”

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KPÖ PLUS: leere AirBnB-Wohnungen für Bevölkerung nutzen

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„Ein Blick in das Online-Portal zeigt: Derzeit stehen praktisch alle AirBnB-Wohnungen in Salzburg leer. Gleichzeitig fällt vielen Salzburger Familien, die auf zu engem Raum wohnen müssen, die Decke auf den Kopf“, sagt Gemeinderat Kay-Michael Dankl: “Wir haben jetzt die Chance, die Zweckentfremdung von Wohnraum durch AirBnB zu beenden und Wohnraum für die Bevölkerung zurückzugewinnen. Diese Wohnungen werden jetzt dringend benötigt. Viele Menschen verlieren in der Krise ihr Einkommen. Um sie zu entlasten, braucht es mehr leistbare Wohnungen.“