Mag. Kay-Michael Dankl,

Spitzenkandidat für den Gemeinderat

Kay-Michael Dankl ist 30, arbeitet als Museumsführer und lebt in Parsch. Er kandidiert als Bürgermeister und Spitzenkandidat für den Gemeinderat, damit es nach der Wahl am 10. März eine verlässliche Stimme für Soziales und leistbares Wohnen im Salzburger Gemeinderat gibt.

Kay ist in Uttendorf im Pinzgau und in Gnigl aufgewachsen. Als Jugendlicher hat er mehrere Jahre in den USA gelebt. Dort hat er erfahren, wie schwierig es sein kann, wenn man an einen Ort kommt, wo man als neu oder fremd gesehen wird – und wie wichtig es ist, dass alle am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Dort hat er auch gesehen, wohin es führt, wenn Konzerne überall den Ton angeben: bei Gesundheit, beim Wohnen, in der Bildung, wo viele mit wenig Geld unter die Räder kommen. Diese Politik für Reiche und Unternehmen ist immer mehr auch in Salzburg spürbar, wo die Regierungsparteien den Immobilienspekulanten den roten Teppich ausrollen.

Mit 18 Jahren hat Kay begonnen, sich neben dem Geschichtestudium in Salzburg politisch zu engagieren: Zuerst für Studienkolleginnen und -kollegen in der Unipolitik, dann auch in anderen ehrenamtlichen Vereinen. Probleme wie das teure Wohnen, das Verkehrschaos, Armut und die Ausgrenzung von Menschen mit niedrigen Einkommen waren schon damals Schlüsselthemen. Seinen Zivildienst leistete er in Form eines Gedenkdiensts in Frankreich. Ein Jahr lang arbeitete er in Straßburg, um Menschenrechte und Erinnerungsarbeit in Städten und Gemeinden zu fördern.

Kay hat nach seiner Rückkehr aus den USA zuerst bei seinen Eltern gewohnt, dann in WGs, dann in einer kleinen Ein-Zimmer-Wohnung, und gesehen: Wer in Salzburg wohnen will, muss tief in die Tasche greifen. Nicht nur die Mieten, auch die Betriebskosten steigen in der Landeshauptstadt mit den höchsten Wohnkosten Österreichs immer mehr. Deutlich mehr als die Hälfte des Einkommens fürs Wohnen auszugeben ist keine Seltenheit und immer mehr Salzburger und Salzburgerinnen können sich das Wohnen gar nicht mehr leisten.

ÖVP, SPÖ und Grüne, die seit 27 Jahren in der Regierung sitzen, tun nichts gegen die rasant steigenden Wohnkosten, im Gegenteil: Vor der Wahl versprechen sie leistbares Wohnen, danach erhöhen sie die Betriebskosten, mit denen die Stadt schon jetzt jährlich 30 Mio. Euro Gewinne auf den Rücken der Salzburger und Salzburgerinnen macht.

Die Gemeinderatswahl am 10. März ist eine Chance, dass mit Kay eine verlässliche und kritische Stimme für Soziales und leistbares Wohnen in den Gemeinderat einzieht: “Salzburg braucht eine kritische Opposition zur Politik der alteingesessenen Regierungsparteien, unter denen seit 27 Jahren bei Wohnen und Soziales nichts weitergeht. Letztes Mal fehlten nur 50 Stimmen für den Einzug. Jetzt kommt es also auf jede Stimme an. Wir brauchen deine Unterstützung!”