Mag. Kay-Michael Dankl,

Spitzenkandidat für den Gemeinderat

Kay-Michael Dankl ist 31, arbeitet als Museumsangestellter und lebt in Parsch. Er ist Gemeinderat für KPÖ PLUS, und eine verlässliche Stimme für Soziales und leistbares Wohnen in Salzburg. Von seinem Gehalt als Gemeinderat von 2.550 € brutto behält er sich nur 1.000 € im Monat. Den Rest gibt er SalzburgerInnen, die in Notlagen geraten sind und von der Politik sonst vergessen werden. 

Kindheit 

Kay ist in Uttendorf im Pinzgau und in Gnigl aufgewachsen. Als Jugendlicher hat er mehrere Jahre in den USA gelebt. Dort hat er erfahren, wie schwierig es sein kann, wenn man an einen Ort kommt, wo man als neu oder fremd gesehen wird – und wie wichtig es ist, dass alle am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Dort hat er auch gesehen, wohin es führt, wenn Konzerne überall den Ton angeben: bei Gesundheit, beim Wohnen, in der Bildung, wo viele mit wenig Geld unter die Räder kommen. Diese Politik für Reiche und Unternehmen ist immer mehr auch in Salzburg spürbar, wo die Regierungsparteien den Immobilienspekulanten den roten Teppich ausrollen.

Anfänge in der Politik

Mit 18 Jahren hat Kay begonnen, sich neben dem Geschichtestudium in Salzburg politisch zu engagieren: Zuerst für Studienkolleginnen und -kollegen an der Uni, dann auch in anderen ehrenamtlichen Vereinen. Probleme wie das teure Wohnen, das Verkehrschaos, Armut und die Ausgrenzung von Menschen mit niedrigen Einkommen waren schon damals Schlüsselthemen. Seinen Zivildienst leistete er in Form eines Gedenkdiensts in Frankreich. Ein Jahr lang arbeitete er in Straßburg, um Menschenrechte und Erinnerungsarbeit in Städten und Gemeinden zu fördern.

Wohnen muss leistbar sein

Kay hat nach seiner Rückkehr aus den USA zuerst bei seinen Eltern gewohnt, dann in WGs, dann in einer kleinen Ein-Zimmer-Wohnung, und gesehen: Wer in Salzburg wohnen will, muss tief in die Tasche greifen. Nicht nur die Mieten, auch die Betriebskosten steigen in der Landeshauptstadt mit den höchsten Wohnkosten Österreichs immer mehr. Deutlich mehr als die Hälfte des Einkommens fürs Wohnen auszugeben ist keine Seltenheit und immer mehr Salzburger und Salzburgerinnen können sich das Wohnen gar nicht mehr leisten.

ÖVP, SPÖ und Grüne, die seit 28 Jahren in der Regierung sitzen, tun nichts gegen die rasant steigenden Wohnkosten, im Gegenteil: Vor der Wahl versprechen sie leistbares Wohnen, danach erhöhen sie die Gebühren, mit denen die Stadt schon jetzt jährlich 30 Mio. Euro Gewinne auf den Rücken der Salzburger und Salzburgerinnen macht.

Kritische Stimme für Wohnen im Gemeinderat

Seit März 2019 ist Kay eine verlässliche und kritische Stimme für Soziales und leistbares Wohnen im Salzburger Gemeinderat. “Salzburg braucht eine kritische Opposition zur Politik der alteingesessenen Regierungsparteien, unter denen seit 28 Jahren bei Wohnen und Soziales nichts weitergeht.” Mit dem “Kautionsfond” ist ihm ein erster Erfolg gelungen: In Zukunft können SalzburgerInnen, die beim Einziehen in eine neue Wohnung die teuren Kautionen nicht stemmen können, bei der Stadt um einen Beitrag zur Kaution ansuchen. Es braucht noch viele Schritte, damit Wohnen in Salzburg wieder leistbar wird, aber wenn viele Menschen für ihre Anliegen eintreten, ist vieles möglich. 

Helfen statt kassieren

Von seinem Gehalt als Gemeinderat nimmt sich Kay nur 1.000 € im Monat für sich selbst. Den Rest gibt er an SalzburgerInnen weiter, die von der Politik im Stich gelassen und in soziale Notsituationen gekommen sind. “Abgehobene Gehälter führen zu abgehobener Politik. Salzburg ist nicht nur die teuerste Stadt zum Wohnen, sondern hat auch die teuersten Politikergehälter. Das muss sich ändern.” Für Menschen in Notlagen nimmt Kay sich gerne Zeit. Um ein Gespräch mit ihm zu vereinbaren, kann man einfach unter 0662 8072 2852 anrufen oder unter kay-michael.dankl@kpoe-plus.at schreiben und einen Termin ausmachen.