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Ärger über neues Wettbüro im “Perron”

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Erst im Juni geriet der neue Glasturm “Perron” in der Rainerstraße am Salzburger Hauptbahnhof in die Schlagzeilen. Damals wurde bekannt, dass Wohnungen in den oberen Stockwerken an Touristen vermietet werden. Jetzt kommt wieder Kritik auf an der Art, wie das im Frühjahr fertiggestellte Gebäude genutzt wurde. Anfang Oktober hat ein Wettlokal im Erdgeschoß seinen Betrieb aufgenommen, Tür an Tür zu einer Bankfiliale. “In der Bahnhofsgegend leben viele Menschen, die wenig Geld haben und prekär leben. Ein weiteres Wettbüro ist das Letzte, was es dort braucht. Damit bekommt das Geschäft mit der Spielsucht noch mehr Raum”, kritisiert Gemeinderat Kay-Michael Dankl (KPÖ PLUS).

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Kurhaus-Fläche: Bürgerbeteiligung gefordert

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Das alte Kurhaus an der Schwarzstraße muss im Zuge des Neubaus des Paracelsus-Bades weichen. Durch den Abriss wird demnächst eine 1.400 Quadratmeter große Fläche frei. Während der Bau einer Tiefgarage unter dem Grundstück bereits ansteht, ist bei der Nutzung der Oberfläche noch alles offen. Nun will KPÖ PLUS-Gemeinderat Kay-Michael Dankl mit einem Antrag im Gemeinderat erreichen, dass die Salzburger Bevölkerung in die Gestaltung einbezogen wird.

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Teurer Schulstart: mehr Unterstützung für Eltern notwendig

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Zum Schulstart müssen viele Familien tief in die Geldtasche greifen. Zwischen 461 Euro und 1.488 Euro an Kosten fallen pro Schuljahr und Kind an. Wo Eltern Unterstützung beantragen können, ist oft nicht ausreichend bekannt. Die Hälfte aller Eltern fühlt sich schlecht oder gar nicht über die Schülerbeihilfe informiert. Die KPÖ PLUS fordert nun mehr Information von Stadt und Land Salzburg für die Eltern.

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KPÖ PLUS: Mieten deckeln!

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Nirgends müssen die Menschen so viel von ihren Einkommen für Wohnen zahlen wie in der Stadt Salzburg. Selbst Normalverdienern fällt es immer schwerer, die teuren Wohnkosten zu stemmen. Daher fordert Gemeinderat Kay-Michael Dankl, dass die Landesregierung prüfen soll, unter welchen Rahmenbedingungen ein Mietendeckel in Salzburg möglich wäre.

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Leistbare Öffis statt Gondel-Luftschlösser

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Klarer als die zurückhaltenden Reaktionen von ÖVP, Grüne und SPÖ nimmt Gemeinderat Kay-Michael Dankl (KPÖ PLUS) Stellung zum Vorstoß, eine Gondel durch die Stadt Salzburg zu bauen: „Die Stadtpolitik sollte am Boden bleiben. Es gibt wichtigere Baustellen als teure Luftschlösser, etwa dass der O-Bus öfter fährt, pünktlich kommt und leistbar wird.“ Die Stadtgondel sei mit 160 Millionen Euro ein teurer Gag für Touristen, aber kein Angebot für Stadtbewohner oder Pendler. „Jeder Euro für den Bus ist besser investiert als in teure Luftschlösser“, sagt Dankl. Sollte die Stadtregierung tatsächlich ein Gondel-Projekt verfolgen, werde man Unterschriften für eine Volksbefragung in der Stadt sammeln, so Dankl.

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Dossenweg-Wohnprojekt: KPÖ kritisiert „Umfaller“ der SPÖ

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Dossenweg-Wohnprojekt: KPÖ kritisiert „Umfaller“ der SPÖ Streichung von 25% Mietkauf-Wohnungen verschärft die Wohnungsnot in Salzburg Am Donnerstag hat der Stadtsenat beschlossen, beim Wohnbauprojekt am Dossenweg in Gneis vom üblichen Verteilungsschlüssel für geförderte Wohnungen abzugehen. Die ÖVP setzte sich mit der Forderung durch, statt 25% Mietkauf-Wohnungen doch mehr Eigentumswohnungen vorzusehen. Entgegen ihrer bisherigen Kritik stimmte neben […]