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Aktiven-Treffen am Mi, 26. August: Thema Spekulation & Leerstand

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* Mittwoch, 26. August
* 19:00 bis 21:00 Uhr
* Café Shakespeare, Hubert-Sattlergasse 3

Teure Wohnkosten, Verkehrs-Chaos, abgehobene Politik: Damit sich in Salzburg endlich etwas zum Besseren verändert, braucht es viele Menschen, die sich einbringen.

Beim monatlichen Aktiven-Treffen von KPÖ PLUS sprechen wir über aktuelle Salzburger Themen, die nächsten Aktionen und Möglichkeiten, selbst aktiv zu werden. Interessierte sind herzlich willkommen.

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Bodenpolitik: Land soll ungenutzte 10 Mio. Euro an Gemeinden weitergeben

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10 Millionen Euro liegen ungenutzt am Konto der Landesregierung, mit denen eigentlich Grundstücke für leistbares Wohnen gesichert werden sollten. Gemeinderat Kay-Michael Dankl bringt nun einen neuen Vorschlag auf den Tisch. „Wenn Landesrätin Klambauer es mit 10 Mio. Euro in den Händen nicht gelingt, auch nur ein einziges Grundstück zu kaufen, soll sie das Geld besser an die Gemeinden überweisen. Die wissen sehr genau, welche Flächen sie für leistbares Wohnen sichern können“, schlägt Gemeinderat Kay-Michael Dankl vor. Dabei könnten die Gemeinden in Eigenregie die Grundstücke kaufen und bebauen

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Erfolg: Kautionsfonds kommt mit 2021 in Salzburg-Stadt

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Auf Initiative von Gemeinderat Kay-Michael Dankl will die Stadt den Mietern bei teuren Kautionen unter die Arme greifen. . „Aufgrund der stark steigenden Kosten braucht es eine Hilfe, um die hohen Wohnungseinstiegskosten zu stemmen. Gerade für junge Mieter und Familien ist der Kautionsfonds eine wichtige Unterstützung“, sagt Kay-Michael Dankl.

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Einladung zum Stadtrundgang Gnigl: Zwischen Dorf und Arbeiterviertel, am Samstag, 1. Aug.

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* Stadtrundgang am Samstag, 1. August
* Gnigl – früher und heute
* Treffpunkt um 16 Uhr, S-Bahn Haltestelle Gnigl

Wie ist Gnigl zu dem Stadtteil geworden, den wir heute kennen? Einst war Gnigl eine eigenständige Gemeinde – eine der größten im Bundesland, geprägt von Mühlen und Gutshöfen. Das änderte sich mit dem Bau der Eisenbahn und Fabriken.

Beim Stadtrundgang gehen wir gemeinsam durch Gnigl und suchen Spuren der Geschichten über Industrialisierung und Wohnbau, über Wirtschaftskrise und Not, antifaschistischem Widerstand, Arm und Reich, bis hinauf zur aktuellen Stadtpolitik. Den Stadtrundgang leiten Josef Enzendorfer und Kay-Michael Dankl, Historiker und Gemeinderat in der Stadt Salzburg.

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Teure Mietstundungen: KPÖ PLUS beantragt städtischen Hilfsfonds für MieterInnen

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Bis Anfang Juli konnten Corona-Betroffene drei Monatsmieten stunden, wenn das Einkommen nicht mehr reichte. Ab jetzt haben Mieter bis Jahresende Zeit, um die gestundeten Mieten zurückzuzahlen – zusätzlich zur regulären Miete und vier Prozent Zinsen. Vielen, die durch Corona in Arbeitslosigkeit oder Kurzarbeit gerutscht sind, könnten diese Kosten über den Kopf wachsen.

„Wer jetzt zu wenig Geld zum Leben hatte, wird kaum die gestundeten Monatsmieten plus die normale Miete und die Zinsen zurückzahlen können. Das wären über 150% der üblichen Miete!“, sagt Gemeinderat Kay-Michael Dankl (KPÖ PLUS)

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Umstrittener GSWB-Chef: Grüne winken ÖVP-Machenschaften durch

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Die überraschende Zustimmung der Grünen Stadtpartei zur ÖVP-Bestellung des neuen GSWB-Geschäftsführers sorgt für Verwunderung. Gestern, Montag, stimmten ÖVP und Grüne mit sieben von zwölf Stimmen im Stadtsenat dafür, Bürgermeister Preuner als Eigentümervertreter grünes Licht zur Bestellung von Peter Rassaerts als GSWB-Chef zu geben. SPÖ und FPÖ votierten dagegen. „Viele Fragen zu Rassaerts Umgang mit MitarbeiterInnen und seine Rolle bei der Selbstbedienung an günstigen GSWB-Wohnungen blieben offen. Umso verwunderlicher ist, dass die Grüne Stadtpartei der ÖVP die Mauer macht“, wundert sich Gemeinderat Kay-Michael Dankl (KPÖ PLUS).

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Selbstbedienungsprinzip bei neuem GSWB-Direktor?

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Designierter Geschäftsführer bediente sich selbst mit billiger GSWB-Eigentumswohnung
Am 1. September endet bei der größten Salzburger Wohnbaugesellschaft, der GSWB, die Amtszeit der beiden Direktoren. Als alleiniger Nachfolger wurde der kaufmännische Prokurist des Unternehmens, Peter Rassaerts (61), vorgeschlagen. Schwere Vorwürfe gegen den designierten neuen Chef erhebt nun der Salzburger Gemeinderat Kay-Michael Dankl (KPÖ PLUS). Rassaerts sei selbst tief in die dubiosen Wohnungsvergaben verstrickt, die schon 2017 von Lokalmedien aufgedeckt wurden und für heftige Kritik am GSWB-Management sorgten.