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Steigende Strom- und Heizkosten: auch Land soll Heizkostenzuschuss aufstocken

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Die Stadt Salzburg stockt auf KPÖ PLUS-Initiative den Heizkostenzuschuss auf, von 150 auf 180 Euro pro Haushalt. Nun ist das Land am Zug, sagt Gemeinderat Kay-Michael Dankl (KPÖ PLUS): „Die Preise steigen und der Lockdown bedeutet, dass viele Salzburger zuhause mehr Strom verbrauchen und mehr heizen müssen. Diese steigenden Kosten gehören abgefedert. Ich appelliere an Soziallandesrat Heinrich Schellhorn, von Landesseite nachzuziehen und ebenfalls um 30 Euro aufzustocken. Die Stadt geht mit gutem Vorbild voran, obwohl es eine Landesleistung ist. Da sollte der Grüne Soziallandesrat nicht nachhinken.“

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Als Dankeschön für Familien: Salzburger Zoo öffnen

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Als Entlastung für Familien im wochenlangen Lockdown soll die Politik die Außenbereiche des Zoos öffnen, mit Voranmeldung und Zeitfenster. „Nach dem Politik-Versagen müssen erneut die Familien, Kinder und Jugendlichen die Hauptlast der Krisenpolitik schultern. Wer bei den teuren Wohnkosten in Salzburg keine große Wohnung mit riesigem Garten hat, muss die nächsten Wochen in den eigenen vier Wänden verbringen. Draußen sind praktisch alle Freizeitangebote für Familien geschlossen“, sagt Gemeinderat Kay-Michael Dankl (KPÖ PLUS): „Als Entschuldigung der Politik und kleines Dankeschön für Familien sollte der Zoo kostenfrei geöffnet werden.“

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Kleiner Erfolg: Stadt erhöht Heizkostenzuschuss

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„Ich freue mich, dass die Stadtregierungsparteien den Vorschlag aufgreifen, die SalzburgerInnen bei den steigenden Energiekosten zu entlasten. Jeder Euro hilft bei den teuren Strom- und Heizkosten. Ich appelliere an Landesrat Schellhorn, auch von Landesseite den Heizkostenzuschuss aufzustocken“, sagt Gemeinderat Kay-Michael Dankl (KPÖ PLUS). Bei den Budgetverhandlungen der Stadt für das Jahr Stadt-Budget 2021 kommt die von KPÖ PLUS geforderte Erhöhung des Heizkostenzuschusses um 30 Euro pro Haushalt. Die Aufstockung kommt rund 1.600 Haushalten zugute. Dafür werden rund 50.000 Euro budgetiert.

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KPÖ PLUS zum Budgetentwurf der Stadtregierung: Millionen für Prestige-Projekte, Sparen bei Bevölkerung

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„Die steigenden Wohnkosten sind das größte Problem in der Stadt. Aber im Budgetentwurf der Stadtregierung für 2022 fehlen Maßnahmen, um die Wohnungskrise endlich in den Griff zu kriegen“, sagt Dankl: „Für Prestigeprojekte wie den Festspielhaus-Ausbau fließen jährlich 10 Millionen Euro für die nächsten zehn Jahre, aber beim Schlüsselthema Wohnen wird bei der Bevölkerung gespart.“

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Aktiven-Treffen: Was tun bei den steigenden Strom- und Heizkosten?

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Obwohl Salzburg bereits die teuerste Stadt zum Wohnen ist, steigen die Strom- und Heizkosten Jahr für Jahr. Beim nächsten Mitmach-Treffen von KPÖ PLUS in der Stadt Salzburg diskutieren wir, warum die Energiekosten steigen, wo die Gewinne der Salzburg AG hinfließen und wie die Salzburger Haushalte entlastet werden könnten.
Interessierte sind herzlich willkommen!
Wann: Mittwoch, 17. Nov., 19:00 bis 20:30
Wo: Café Shakespeare, Hubert-Sattler-Gasse 3
Was: Mitmach-Treffen mit Diskussion und Austausch im gemütlichen Rahmen
Bei Fragen stehen wir gerne unter salzburg@kpoe-plus.at zur Verfügung!

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Wohnraum schützen: AirBnB regulieren

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AirBnB entzieht dem angespannten Salzburger Wohnungsmarkt hunderte Wohnungen, die touristisch vermarktet werden, anstatt regulär vermietet zu werden. Im September wurde bekannt, dass der Online-Konzern AirBnB die Adressen von Wiener Gemeindewohnungen automatisch von seinem Vermarktungsportal sperrt. Diesen Schritt fordert KPÖ PLUS-Gemeinderat Kay-Michael Dankl jetzt auch für den Salzburger Wohnungsmarkt: „Dass AirBnB nicht-erlaubte Adressen von seiner Plattform nimmt, kann die AirBnB-Problematik in der Stadt Salzburg entschärfen. Anders als in Wien machen stadteigene Wohnungen hier weniger als 2% des Wohnungsbestandes aus. Das größere Problem ist die Zweckentfremdung von Wohnraum am privaten Markt“, sagt Dankl.