Dossenweg-Wohnprojekt: KPÖ kritisiert „Umfaller“ der SPÖ

Dossenweg-Wohnprojekt: KPÖ kritisiert „Umfaller“ der SPÖ Streichung von 25% Mietkauf-Wohnungen verschärft die Wohnungsnot in SalzburgAm Donnerstag hat der Stadtsenat beschlossen, beim Wohnbauprojekt am Dossenweg in Gneis vom üblichen Verteilungsschlüssel für geförderte Wohnungen abzugehen. Die ÖVP setzte sich mit der Forderung durch, statt 25% Mietkauf-Wohnungen doch mehr Eigentumswohnungen vorzusehen. Entgegen ihrer …

Mit der Bitte um Klärung …

In einem Offenen Brief an ÖVP-Bürgermeister Preuner hat die Gemeinderatsfraktion KPÖ PLUS heute Vormittag darauf gedrängt, zwei Fragen rund um die Parteispenden der Gebrüder Weiss an die ÖVP zu beantworten, die bis heute ungeklärt sind.

Eine linke, soziale Alternative am Stimmzettel möglich machen!

Wir treten als „Alternative Listen, KPÖ Plus, Linke und Unabhängige“ bei der Nationalratswahl am 29. September 2019 an. Denn Veränderung ist möglich! Das zeigen die Gemeinderatswahlen in Salzburg, Graz und Innsbruck. Personen wie Elke Kahr in Graz und Kay-Michael Dankl in Salzburg stehen für eine andere Politik: eine verlässlicher und …

Gekaufte Politik?

Am Freitag wurde bekannt, dass fast doppelt so viel Geld von den Gebrüder Weiss an die ÖVP geflossen sind wie angenommen. Nachdem die Bürgerinitiative „Lebenswertes Schallmoos“ vergangene Woche eine Parteispende von 30.000 Euro aus dem Jahr 2017 aufdeckte, gelangte heute eine weitere Zahlung von 20.000 Euro aus dem ersten Halbjahr …

ÖVP und FPÖ fallen Bewohnern in den Rücken!

ÖVP und FPÖ setzen den Antrag der Spedition Gebrüder Weiss auf Erweiterung des Standorts in Schallmoos durch. Pikantes Detail: für den Wahlkampf von Sebastian Kurz erhielt die ÖVP 30.000,-- EUR von der Weiss-Senger GmbH. Den Menschen in Schallmoos hingegen bleibt der Lärm und die dreckige Luft.

Hitzewelle? „Freibäder für alle“!

13,90 Euro für einen einmaligen Badeausflug einer Familie mit drei Kindern ist zu teuer. Gerade Salzburger mit kleinen Einkommen können solche Kosten nicht stemmen. Wer die Sommermonate schwitzend in der Stadt verbringen muss, wird durch die hohen Eintrittspreise doppelt bestraft.