Erfolg: Kautionsfonds kommt mit 2021 in Salzburg-Stadt

Auf Initiative von Gemeinderat Kay-Michael Dankl will die Stadt den Mietern bei teuren Kautionen unter die Arme greifen. . „Aufgrund der stark steigenden Kosten braucht es eine Hilfe, um die hohen Wohnungseinstiegskosten zu stemmen. Gerade für junge Mieter und Familien ist der Kautionsfonds eine wichtige Unterstützung“, sagt Kay-Michael Dankl.

Teure Mietstundungen: KPÖ PLUS beantragt städtischen Hilfsfonds für MieterInnen

Bis Anfang Juli konnten Corona-Betroffene drei Monatsmieten stunden, wenn das Einkommen nicht mehr reichte. Ab jetzt haben Mieter bis Jahresende Zeit, um die gestundeten Mieten zurückzuzahlen - zusätzlich zur regulären Miete und vier Prozent Zinsen. Vielen, die durch Corona in Arbeitslosigkeit oder Kurzarbeit gerutscht sind, könnten diese Kosten über den …

Umstrittener GSWB-Chef: Grüne winken ÖVP-Machenschaften durch

Die überraschende Zustimmung der Grünen Stadtpartei zur ÖVP-Bestellung des neuen GSWB-Geschäftsführers sorgt für Verwunderung. Gestern, Montag, stimmten ÖVP und Grüne mit sieben von zwölf Stimmen im Stadtsenat dafür, Bürgermeister Preuner als Eigentümervertreter grünes Licht zur Bestellung von Peter Rassaerts als GSWB-Chef zu geben. SPÖ und FPÖ votierten dagegen. „Viele Fragen …

Selbstbedienungsprinzip bei neuem GSWB-Direktor?

Designierter Geschäftsführer bediente sich selbst mit billiger GSWB-Eigentumswohnung Am 1. September endet bei der größten Salzburger Wohnbaugesellschaft, der GSWB, die Amtszeit der beiden Direktoren. Als alleiniger Nachfolger wurde der kaufmännische Prokurist des Unternehmens, Peter Rassaerts (61), vorgeschlagen. Schwere Vorwürfe gegen den designierten neuen Chef erhebt nun der Salzburger Gemeinderat Kay-Michael Dankl …

Neue Ausgabe der Stadtzeitung “Salzburger Stimme”: Erste Hilfe Koffer fürs Wohnen

Die neue Ausgabe der Salzburger Stimme ist da! Die Stadtzeitung von KPÖ PLUS informiert über die Erste-Hilfe-Maßnahmen beim Wohnen, die KPÖ PLUS der Stadtregierung vorschlägt, die Lage der Beschäftigten im Salzburger Gesundheitswesen und warum sich viele Salzburger und Salzburgerinnen die aktuelle Krise nicht als “Chance” schönreden lassen.