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Weihnachtsbeihilfe für MindestpensionistInnen – noch bis 15. Dez. beantragen

Jetzt Weihnachtsbeihilfe beantragen

Noch bis Mittwoch, 15. Dezember können Mindestpensionisten und -pensionistinnen in Salzburg die Weihnachtsbeihilfe des Landes beantragen. Das sind heuer 40 Euro. Gemeinderat Kay-Michael Dankl unterstützt gerne beim Beantragen.

Die Weihnachtsbeihilfe
Die Weihnachtsbeihilfe kann von allen beantragt werden, die eine Mindestpension mit Ausgleichszulage bekommen. Ein Anspruch besteht, wenn vom Einkommen abzüglich der Miete, Betriebskosten und Strom nicht mehr übrigbleiben als 760 Euro für Alleinstehende oder 1.143 Euro für Ehepaare. (Als Einkommen gelten nur die Pension, Ausgleichszulage und eine etwaige Sozialunterstützung. Als Nachweis reichen der aktuelle Pensionsbescheid und ein Kontoauszug.)

Antrag online oder in Papierform
Der Antrag für die Weihnachtsbeihilfe kann in Papierform und im Internet gestellt werden:

Zuständig für die Abwicklung der Weihnachtsbeihilfe ist die Sozialabteilung des Landes Salzburg. Bei Fragen kann man sich unter 0662 8042 3669 oder landeshilfe@salzburg.gv.at melden.

Gemeinderat hilft beim Beantragen
„Der Lockdown ist eine zusätzliche Hürde bei Behördengängen. Viele haben keinen Drucker und kein Kopiergerät zuhause“, sagt Gemeinderat Dankl: „Wer Unterstützung benötigt, kann sich gerne telefonisch unter 0662 8072 2852 direkt an mich wenden und einen Termin vereinbaren.“

Dankl fordert automatische Auszahlung
In Zukunft sollte die Weihnachtsbeihilfe automatisch ausbezahlt werden, schlägt Dankl vor. Die Informationen, wer im Bundesland Salzburg eine kleine Pension oder Ausgleichszulage bezieht, sind der Pensionsversicherung und dem Sozialministerium bekannt. Diese könnten die 40 Euro automatisch überweisen und beim Land Salzburg verrechnen. „Die Weihnachtsbeihilfe ist einen wichtige Unterstützung vor Weihnachten. Sie sollte alle erreichen, die einen Anspruch darauf haben und nicht nur jene, die Glück haben und es rechtzeitig mitbekommen“, sagt Dankl: „Außerdem erspart das den Bürgern und der Verwaltung unnötigen Aufwand.“