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Erfolg im Kleinen: Entschärfung der Risikokreuzung am Preuschenpark

Erfolg im Kleinen

Die Risikokreuzung am Preuschenpark in Parsch wird jetzt noch dieses Jahr entschärft. Die Initiative von Anrainer und Anrainerinnen ist mit etwas Druck durch KPÖ PLUS Gemeinderat Kay-Michael Dankl von Erfolg gekrönt.

Risikokreuzung besonders gefährlich für Kinder

Dort wo die Joseph-Messner-Straße und die Apothekerhofstraße am Preuschenpark aufeinandertreffen, kommt es seit Jahren immer wieder zu gefährlichen Situationen. Die Kreuzung ist ein wichtiger Knotenpunkt für Fußgänger, Rad- und Autofahrer. Gerade für Kinder aus der dicht bewohnten Nachbarschaft ist die Kreuzung unübersichtlich und eine Gefahrenzone. Diese müssen am Weg zur nahen Volksschule Abfalter, dem Kindergarten, der S-Bahn-Haltestelle oder dem Spielplatz im Preuschenpark die unübersichtliche Kreuzung ohne Zebrastreifen überqueren. Zudem verdecken wild parkende Autos und eine unglücklich gesetzte Litfasssäule die Sicht für Autofahrer auf den Kreuzungsbereich.

Initiative von AnrainerInnen

Im Sommer 2020 haben sich besorgte Anrainer mit vielen Ideen zur Verbesserung der Lage bei Gemeinderat Dankl gemeldet: Ein Zebrastreifen und Blumentröge gegen wildes Parken würde die Lage erheblich verbessern, aber man bekomme keine Antwort der Stadtregierung. Nach etwas Druck und einem Antrag von Gemeinderat Dankl ist nun Bewegung in die Sache gekommen.

Verbesserungen noch heuer

Nun hat die Stadtregierung konkrete Schritte beschlossen, die noch dieses Jahr umgesetzt werden sollen. Ein Zebrastreifen kommt, eine Litfasssäule wird versetzt um den Blick auf die Kreuzung freizumachen, eine Schutzlichtbeleuchtung wird angebracht und die Kreuzung mit neuen Bodenmarkierungen versehen. Auch die Bäume werden geschnitten um die Sicht auf die Kreuzung zu verbessern. „Ich freue mich, dass diese Gefahrenstelle jetzt endlich entschärft wird. Ob Schulkinder, Fußgänger, Rad- oder Autofahrer – die bessere Sicherheit kommt allen zu Gute. Es zählt jeder Unfall, den wir dadurch vermeiden können“, sagt Gemeinderat Kay-Michael Dankl (KPÖ PLUS).

Mit etwas Druck ist viel möglich

Das Beispiel zeigt wie wichtig Initiativen von Anrainern und Anrainerinnen sind, um das Leben in der Stadt zu verbessern. „Manchmal kann es etwas dauern, aber es lohnt sich, für Verbesserungen einzutreten, die den Alltag ein wenig erleichtern“, sagt Dankl: „Ich habe ein offenes Ohr für alle Stadtbewohner und -bewohnerinnen und freue mich über Hinweise, was in den Stadtteilen verbessert werden kann. Dafür ist kein Anliegen zu klein.“

Kontakt: kay-michael.dankl@stadt-salzburg.at