Bis zu 10.000 Wohnungen stehen in der Stadt Salzburg leer. Viele werden als Anlage- und Spekulationsobjekte zweckentfremdet. Diese Wohnungen fehlen dann den SalzburgerInnen, die verzweifelt eine bezahlbare Wohnung suchen.

Bei jeder Wahl versprechen die Salzburger Regierungsparteien in Stadt und Land, etwas gegen die Leerstands-Misere zu tun. Seit den letzten Wahlen geht aber wieder nichts weiter. Die zuständige Landesrätin Klambauer ist nicht einmal bereit, ihr Versprechen einzulösen und die Zahlen auf den Tisch zu legen, wie viele tausend Wohnungen in der Stadt leer stehen.

Andere Städte, wie Berlin, Amsterdam und Barcelona, zeigen: Es geht auch anders. Dort versuchen die Stadtregierungen, das Leerstands-Problem in den Griff zu kriegen und leistbaren Wohnraum zu gewinnen. Mit gutem Willen wäre das auch in Salzburg möglich.

Denn Wohnen ist ein Grundrecht und darf nicht für Profit und Spekulation zweckentfremdet werden.

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