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Sitzung des Gemeinderats: KPÖ PLUS will Entlastung beim teuren Wohnen

10 Maßnahmen zur Entlastung der MieterInnen sollen das Schlimmste in der Corona-Krise verhindern

„Viele Salzburger waren schon vor Corona bei den teuren Mieten am Anschlag. Nun bricht mit Kündigung oder Kurzarbeit tausenden Salzburgern das Einkommen weg. Viele fragen sich, wie sie die offenen Rechnungen zahlen sollen“, sagt Kay-Michael Dankl (KPÖ PLUS). Er widmete seine Rede zur Aktuellen Stunde der Gemeinderats-Sitzung seit Februar dem Thema leistbares Wohnen:

 

„Die Wirtschaftskrise schlägt voll zu. Stundungen verschieben das Problem vieler Mieter nur ein paar Wochen. Damit es aber im Herbst nicht zu einer explosiven Lage am Wohnungsmarkt kommt, muss die Stadt jetzt handeln“, sagt Dankl: „Es braucht eine Entlastung der Salzburger beim teuren Wohnen. Die Stadtregierung muss einen Vorschlag dazu vorlegen. Sinnvoll sind ein Mietenstopp wie in Berlin, eine Senkung der überteuerten Kanalgebühr der Stadt und die Gründung eines 1-Million-Euro-Fonds als Soforthilfe für Mieter.“ Er forderte heute die Stadtregierung per Antrag auf, zehn vorgeschlagene Entlastungsmaßnahmen zum teuren Wohnen zu prüfen.

Der Antrag mit den 10 Vorschlägen zur Entlastung der Mieter und Mieterinnen ist hier abrufbar:

Antrag Corona – Entlastung beim Wohnen