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Nachbarschaftshilfe: Einkaufen für ältere und geschwächte Mitmenschen

Nachbarschaftshilfe - eure Solidarität ist gefragt

 Ältere und geschwächte Menschen sind am stärksten vom Corona-Virus bedroht. Damit sie sicher zu Hause bleiben können, brauchen viele Hilfe beim Einkaufen von Lebensmitteln oder Medikamenten. Damit sie nicht selbst in die Öffentlichkeit müssen, können alle, die nicht zur Risikogruppe zählen, ihre Nachbarn und Nachbarinnen unterstützen: Einfach einen Zettel im Wohnhaus aushängen, auf dem eure Türnummer, euer Postfach und eure Telefonnummer stehen. Wer beim Einkaufen Unterstützung braucht, kann euch schreiben oder anrufen, was benötigt wird.

Wichtig: Wenn ihr ihnen die Einkäufe dann bringt, stellt sie vor die Tür. Macht die Tür nicht auf und vermeidet den direkten Kontakt, um die Gefahr einer Ansteckung zu senken!

Zur Risikogruppe zählen unter anderem Menschen mit Vorerkrankungen und solche, die ein geschwächtes Immunsystem haben. Dazu zählen: Menschen mit Lungenkrankheiten, Diabetes, Herzkreislauferkrankungen, Menschen mit Krankheiten an Leber oder Niere oder einer Krebserkrankung, Menschen ab den Pensionsalter, Menschen  mit Autoimmunerkrankungen (wie Asthma, Rheuma, Schuppenflechten oder chronisch-entzündlichen Darmkrankheiten) und allgemein Menschen mit einem geschwächten Immunsystem.

Eine Vorlage zum Ausdrucken für einen solchen Zettel findet ihr hier:

Nachbarschaftliche Hilfe