Teure Mietstundungen: KPÖ PLUS beantragt städtischen Hilfsfonds für MieterInnen

Bis Anfang Juli konnten Corona-Betroffene drei Monatsmieten stunden, wenn das Einkommen nicht mehr reichte. Ab jetzt haben Mieter bis Jahresende Zeit, um die gestundeten Mieten zurückzuzahlen - zusätzlich zur regulären Miete und vier Prozent Zinsen. Vielen, die durch Corona in Arbeitslosigkeit oder Kurzarbeit gerutscht sind, könnten diese Kosten über den …

Umstrittener GSWB-Chef: Grüne winken ÖVP-Machenschaften durch

Die überraschende Zustimmung der Grünen Stadtpartei zur ÖVP-Bestellung des neuen GSWB-Geschäftsführers sorgt für Verwunderung. Gestern, Montag, stimmten ÖVP und Grüne mit sieben von zwölf Stimmen im Stadtsenat dafür, Bürgermeister Preuner als Eigentümervertreter grünes Licht zur Bestellung von Peter Rassaerts als GSWB-Chef zu geben. SPÖ und FPÖ votierten dagegen. „Viele Fragen …

Selbstbedienungsprinzip bei neuem GSWB-Direktor?

Designierter Geschäftsführer bediente sich selbst mit billiger GSWB-Eigentumswohnung Am 1. September endet bei der größten Salzburger Wohnbaugesellschaft, der GSWB, die Amtszeit der beiden Direktoren. Als alleiniger Nachfolger wurde der kaufmännische Prokurist des Unternehmens, Peter Rassaerts (61), vorgeschlagen. Schwere Vorwürfe gegen den designierten neuen Chef erhebt nun der Salzburger Gemeinderat Kay-Michael Dankl …

Neue Ausgabe der Stadtzeitung “Salzburger Stimme”: Erste Hilfe Koffer fürs Wohnen

Die neue Ausgabe der Salzburger Stimme ist da! Die Stadtzeitung von KPÖ PLUS informiert über die Erste-Hilfe-Maßnahmen beim Wohnen, die KPÖ PLUS der Stadtregierung vorschlägt, die Lage der Beschäftigten im Salzburger Gesundheitswesen und warum sich viele Salzburger und Salzburgerinnen die aktuelle Krise nicht als “Chance” schönreden lassen.

Einladung zum Stadtrundgang Gnigl: Zwischen Dorf und Arbeiterviertel, am Samstag, 1. Aug.

* Stadtrundgang am Samstag, 1. August
* Gnigl – früher und heute
* Treffpunkt um 16 Uhr, S-Bahn Haltestelle Gnigl

Wie ist Gnigl zu dem Stadtteil geworden, den wir heute kennen? Einst war Gnigl eine eigenständige Gemeinde – eine der größten im Bundesland, geprägt von Mühlen und Gutshöfen. Das änderte sich mit dem Bau der Eisenbahn und Fabriken.

Beim Stadtrundgang gehen wir gemeinsam durch Gnigl und suchen Spuren der Geschichten über Industrialisierung und Wohnbau, über Wirtschaftskrise und Not, antifaschistischem Widerstand, Arm und Reich, bis hinauf zur aktuellen Stadtpolitik. Den Stadtrundgang leiten Josef Enzendorfer und Kay-Michael Dankl, Historiker und Gemeinderat in der Stadt Salzburg.

Teure Mietstundungen: KPÖ PLUS beantragt städtischen Hilfsfonds für MieterInnen

Bis Anfang Juli konnten Corona-Betroffene drei Monatsmieten stunden, wenn das Einkommen nicht mehr reichte. Ab jetzt haben Mieter bis Jahresende Zeit, um die gestundeten Mieten zurückzuzahlen – zusätzlich zur regulären Miete und vier Prozent Zinsen. Vielen, die durch Corona in Arbeitslosigkeit oder Kurzarbeit gerutscht sind, könnten diese Kosten über den Kopf wachsen.

„Wer jetzt zu wenig Geld zum Leben hatte, wird kaum die gestundeten Monatsmieten plus die normale Miete und die Zinsen zurückzahlen können. Das wären über 150% der üblichen Miete!“, sagt Gemeinderat Kay-Michael Dankl (KPÖ PLUS)

Umstrittener GSWB-Chef: Grüne winken ÖVP-Machenschaften durch

Die überraschende Zustimmung der Grünen Stadtpartei zur ÖVP-Bestellung des neuen GSWB-Geschäftsführers sorgt für Verwunderung. Gestern, Montag, stimmten ÖVP und Grüne mit sieben von zwölf Stimmen im Stadtsenat dafür, Bürgermeister Preuner als Eigentümervertreter grünes Licht zur Bestellung von Peter Rassaerts als GSWB-Chef zu geben. SPÖ und FPÖ votierten dagegen. „Viele Fragen zu Rassaerts Umgang mit MitarbeiterInnen und seine Rolle bei der Selbstbedienung an günstigen GSWB-Wohnungen blieben offen. Umso verwunderlicher ist, dass die Grüne Stadtpartei der ÖVP die Mauer macht“, wundert sich Gemeinderat Kay-Michael Dankl (KPÖ PLUS).

Die teuren Wohnkosten, das Verkehrschaos, die steigenden Ausgaben für das tägliche Leben – diese Probleme plagen Salzburg seit Jahrzehnten. Leider sprechen die regierenden Parteien nur vor der Wahl über diese Probleme. Danach fallen die Themen unter den Tisch. Damit sich das ändert, braucht es verlässliche Stimme für Soziales im Gemeinderat, die den regierenden Parteien auf die Finger schaut und dafür sorgt, dass leistbares Wohnen und Soziales nach der Wahl nicht untergehen. Unsere Ideen und Lösungen für Salzburg findest du hier.

Diesmal ✘ KPÖ PLUS

KPÖ PLUS will eine verlässlich soziale Opposition im Gemeinderat sein, die darauf schaut, dass leistbares Wohnen Schlüsselthema bleibt. Beim letzten Mal haben nur 50 Stimmen gefehlt. Macht mit deiner Stimme am Sonntag, 10. März einen Unterschied.

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KPÖ PLUS hat keine Großspender oder staatlichen Förderungen, sondern ist auf die Unterstützung vieler Menschen angewiesen. Jeder gespendete Cent und jeder verteilte Flyer auf der Straße helfen uns, erfolgreich für ein soziales, leistbares Salzburg einzutreten.

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Unser Team für Salzburg

Kay-Michael Dankl
30, Historiker und Museumsangestellter
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Sabine Helmberger
33, Lehrerin.
Christian Eichinger
43, Programmierer